Gears of War – First bloody contact

Wenn ich mich nochmals an die Bilder zurück erinnere, kann ich mir gar nicht vorstellen, was die deutschen Behörden an diesem Spiel auszusetzen haben. Mein Gott, dass da jemand mal den Kopf verliert, kann ja mal passieren und dass mit Kettensägen schlimme Unfälle passieren können, ist ja auch nichts neues.

Hm.. ok, die Kettensägen-„Unfälle“ waren nicht gerade selten. Aber meine Dolmar Kettensäge kam leider nicht so oft zum Einsatz, da die STIHL Kettensäge von Soulwounder etwas flinker gezogen werden konnte.

Interessant fand ich die Abwechslung der Maps zum einen und somit die verschiedenen Taktiten. Mal entwickelte sich eine Map zum offensiven ungedeckten Versus-Fight, gleich darauf wurden nur noch mit Sniperwaffen Rüben runter geschossen und wenig später waren zu konzentrierte „Übermittlungen“ von Satelliten Grund für so manches Ableben.

An dieser Stelle muss ich mich nochmals bei Kuschti bedanken. Er hat mich öfters geheilt, als dass ich uns schlecht gesinnte Mitspieler vom Kragen halten konnte. Das allein verleiht ihm den Grad des Suizid-Sanitäters (Suizid ist Voraussetzung, wenn man mit mir unterwegs ist…).

Bei unserem ersten GoW-Multiplayer haben wir nur den Modus „Kriegsgebiet“ erlebt (TDM like), aber da wären noch weitere Modi, welche mit der Morgenröte erhellt werden sollten… zu viert war da schon was los, aber wenn da dann nochmals 2, oder 3 mehr dazu stossen würden, wäre richtig was los.

So grüsst euch
Der a-taktische Host Itchy Sanchez

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