Adrian's Blog

Jump&Run im Cinema

Gestern haben Kuschti, ScratG und ich uns den aktuellen SciFi-Film Jumper rein gezogen. Voll Hoffnung und ohne auch nur ein Wort über Kritiken zu lesen gingen wir McDonnald-gestärkt ins Maxx2.

Die Zeichen für ein neues SciFi-Action-Highlight standen dann auch sehr gut. Schliesslich hat der Regisseur Doug Liman schon bei der Bourne Identidät und Mr. & Mrs. Smith mitgewirkt. Dann kommt noch hinzu, dass das Thema, dass es Personen gibt, welche sich einfach so spontan “beamen” könnnen (sprich jumpen) eine Menge Potential in sich birgt.

Aber was wurde uns da nun im Lichtspielhaus gezeigt? Ein Film, welcher mit den Specialeffects zu glänzen mag, aber storymässig einfach nichts taugte. 

Als 15-jähriger erkennt David Rice (Hayden Christensen) durch einen Unfall, dass es jumpen kann. Damit raubt er zuerst dann mal eine Bank aus und lässt es sich fortan sehr egoistisch gut gehen. Er verliert kein Gedanke, seine Fähigkeit auch für andere einzusetzen. 

Als er dann von Samuel L. Jackson aka Roland mal in die Schranken gewiesen wird, hofft man auf eine Wende. Aber er macht in der nächsten Szene schon so weiter, als ob nichts gewesen wäre.

Alles ist so vorhersehbar, wäre da nicht die Jumper-fähigkeit, so wäre der Film pure Langeweile. Dank dem Jumpen kommt wenn schon optisch gewisse Unterhaltung auf.

Das Ende dann lässt sogar noch einen zweiten Teil erahnen. Hoffen wir, dass die Macher des Films bei einer Fortsetzung die Kritiken dieses Teils ernst nehmen und so ein echtes Highlight hinkriegen.

Meine Wertung für diesen Film: 3.0/5 Punkten

1 Comment

    Danke für die Kritik!
    Dann brauch ich da schon nicht rein gehen.

    Grüsse
    Michael

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