Unsere Japan-Ferien sind nun einen grossen Schritt weiter: Wir haben ein Hotel für die 2 Wochen. Hierbei war die Verfügbarkeit an Hotels weniger das Problem, als eine Entscheidung für eine Bleibe zu Fällen. Dabei stellten sich diverse Fragen, angefangen bei unserem Budget bis zu der optimalsten Location.
Unsere Wahl fiel nun auf das Keio Plaza Tokyo. Das Hotel ist in der Präfektur Shinjuku. Das andere Hotel, das bis zum Schluss im Rennen war – das Shinjuku Prince Hotel – ist auch in der Gegend. Das Keio Plaza hat aber durch die Verfügbarkeit von Gratis-Internet gewonnen (zumindest in meinem Ranking).
Denn vom Preis und den sonstigen Leistungen waren die beiden Hotels fast ebenbürtig. Sogar das wichtige Argument von Kuschti, dass es ein Italienisches Restaurant im Prince gibt, konnte vom Keio Plaza überboten werden: Es gibt neben einer italienischen- auch eine französische-, eine koreanische-, eine chinesische- und japanische Küche. Wenngleich: Wir fahren ja nicht nach Tokyo, um dort Pizza essen zu gehen!
Ich hab das Hotel nun bei Hotels.ch gebucht, was eigentlich super funktioniert. Bloss…. meine Kreditkarte (und eine KK ist zwingend nötig) hatte Limitentechnisch gewisse Probleme. Das Zimmer für 3 Personen für 13 Nächte kostete CHF 4’002.58. Meine Limite ist tiefer – und zudem ist diese auch schon angebraucht.
Also einfach mal kurz der Kreditkarten-Gesellschaft telefoniert, um das Problem zu lösen. Die waren extrem unkompliziert, hätte mir die Limite ohne weiteres um über 2’000 angehoben. War echt erstaunt. Das hätten die mir einfach so über Telefon gemacht.
Ich wollte aber eben nur diese eine Buchung machen (von welcher sie im System bereits sahen, dass ich es versuchte). Also haben Sie mir temporär die Limite erhöht, ich konnte meine Buchung tätigen und sie haben die Limite wieder zurück gesetzt. Einfach so. Fand ich super unkompliziert.
Ja, und mit dieser Buchung ist es nun definitiv: Unsere Hoteladresse lautet Keio Plaza Hotel, 2-2-1 Nishi-shinjuku Shinjuk, TOKYO 160-8330, Japan.
Unsere nächsten Schritte werden nun noch sein, eine Entscheidung über den RailPass zu fällen und dann unsere Aktivitäten etwas genauer zu planen… und wer weiss, vielleicht finden wir sogar noch Zeit, zu lernen, wie man auf Japanisch ein Bier bestellt (damit wir nicht verdursten)