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	<title>@adrianbucher &#187; gadgets</title>
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		<title>6 Tage HTC Sensation</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 13:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, was soll ich sagen: Smartphones wechsle ich &#8220;hie und da&#8221; mal wieder. Das Samsung Galaxy S hat mich nun schon viele Monate begleitet. Leider nicht immer zur vollen Zufriedenheit. Gerade das Taskmanagement hat mich auf dem SGS (Android 2.2) &#8230; <a href="http://www.adrianbucher.ch/2011/07/6-tage-htc-sensation/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, was soll ich sagen: Smartphones wechsle ich &#8220;hie und da&#8221; mal wieder. Das <strong>Samsung Galaxy S</strong> hat mich nun schon viele Monate begleitet. Leider nicht immer zur vollen Zufriedenheit. Gerade das Taskmanagement hat mich auf dem SGS (Android 2.2) öfters enttäuscht, wurde das Gerät doch schnell mal langsamer oder der Akku litt unter zu vielen laufenden Apps. Und auch KIES, die Desktop-Software ist nicht über &#8220;jeden Zweifel erhaben&#8221;&#8230; Daher machte ich dann auch mal einen Abstecher zu Windows Phone 7 mit dem <strong>Samsung Omnia7</strong>, welches mir sehr gut gefallen hat. Deutlich wertigere Verarbeitung, schnelles OS und einheitliches UI machen beim Omnia7 wirklich Spass. Einzig die magere App-Auswahl lies mich wieder mein SGS hervor holen. Das kürzlich erschiene Update auf 2.3.3 machte die oben genannten Probleme dann auch deutlich geringer: Das Ding wurde schneller, stabiler und hatte auch ein paar neue Details drin.</p>
<p>Dennoch: Ich wollte mal einfach wieder was neues. Und eine Vertragsverlängerung konnte ich ja schon seit fast einem Jahr mal wieder in Anspruch nehmen. Also war nur die Entscheidung pendent, welches Gerät: Samsung Galaxy S2 oder HTC Sensation. Super AMOLED Plus vs. qHD LCD. Nochmals Samsung oder mal wieder ein HTC (<a href="http://www.adrianbucher.ch/2009/08/htc-hero-ein-iphone-killer/">hatte ja vor gut 2 Jahren auch schon mal ein Hero</a>).</p>
<p>Die Entscheidung field auf das HTC. Auf der Heimfahrt vom Swisscom-Shop blieb dann noch <a href="http://www.adrianbucher.ch/2009/01/audi-s6-avant-52-v10-quattro/">mein Auto</a> stehen (Lichtmaschine,&#8230; andere Geschichte), weshalb ich während der Wartezeit auf den Pannendienst schon mal mit dem HTC zu spielen anfing. Viele Umsetzungen gefielen mir von der ersten Sekunde an sehr gut. HTC hat an viele kleine Details gedacht.</p>
<p>Nach weiteren Tagen mit dem Gerät konnte ich mir echt vorstellen, dass ich es länger behalten will. Nur ganz wenige Punkte würde ich noch verbessern: Der Wecker sollte vielleicht nicht gleich mit der eingestellten Lautstärke starten (SGS dimmt ein) und/aber der Lautsprecher dürfte in Max-Stellung lauter sein.</p>
<div id="attachment_18749" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><img class="size-full wp-image-18749" title="HTC Sensation" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2011/07/DSC_6476.jpg" alt="" width="620" height="338" /><p class="wp-caption-text">Mein HTC Sensation nach 6 Tagen</p></div>
<p>Aufmerksame Leser werden die Vergangenheitsform bemerkt haben, mit welcher ich über das HTC schreibe. Der Grund dürfte nach dem Bild oben auch klar sein. Leider scheint es mir nicht gegönnt zu sein, mich weiterhin am HTC zu erfreuen. Am 6. Tag mit dem Gerät passierte das Unglück. Eigentlich funktioniert es noch, inkl. Touchscreen, aber die Scherben fallen teilweise bereits heraus oder schneiden zumindest am Finger (ans Gesicht halt ich das Ding nicht mehr).</p>
<p>Ich hab nun mal HTC den Fall geschildert, ob sich das reparieren lässt und habe auch einen Reparaturdienst aktiviert. Wenn man es wieder hin kriegt (mit vernünftigem Aufwand), wäre das toll (würde ja nebst der Autoreparatur nicht mehr schwer ins Gewicht fallen). Aber falls es aber ein wirtschaftlicher Totalschaden ist&#8230;</p>
<p>Hattet ihr vielleicht schon mal so ein Fall? iPhones waren ja auch schon oft so ähnlich zu sehen. Inputs wären sehr willkommen.</p>
<p><strong>UPDATE 06.07.11</strong>: Hab das Telefon gestern nun auf geheiss von HTC der Swisscom zur Reparatur gebracht. Dauere 2-3 Wochen, soll ca. 180 Fr. kosten.<br />
Interessant: Man hat mir gar keinen Beleg oä mitgegeben. Ich bin einfach mit einem Telefon weniger aus dem Shop raus&#8230; hmmm&#8230; ja, wird wohl stimmen&#8230; hoff ich&#8230;</p>
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		<title>Canon Scanner P-150m – erste Eindrücke</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 18:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer meinen Twitter-Stream verfolgt, hat vielleicht mitbekommen, dass ich einen Scanner gesucht habe. Grund hierfür war der Plan, einen Grossteil meiner privaten Dokumente (Belege, Rechnungen,&#8230;) digital abzulegen. Es soll also ein erster grosser Schritt in Richtung papierlosem Büro erfolgen&#8230; so gut &#8230; <a href="http://www.adrianbucher.ch/2011/01/canonp150m/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer meinen <a href="http://twitter.com/adrianbucher">Twitter-Stream</a> verfolgt, hat vielleicht mitbekommen, dass ich<a href="http://twitter.com/#!/adrianbucher/status/20018236900777985"> einen Scanner gesucht habe</a>. Grund hierfür war der Plan, einen Grossteil meiner privaten Dokumente (Belege, Rechnungen,&#8230;) digital abzulegen. Es soll also ein erster grosser Schritt in Richtung papierlosem Büro erfolgen&#8230; so gut es geht: Verträge behalte ich auf Papier!</p>
<p>Nach langer Recherche habe ich mich gegen ein (deutlich billeriges) Multifunktionsgerät entschieden, und mir einen reinen Dokumentenscanner angeschafft &#8211; einen Canon P-150m.</p>
<p>Nachfolgend ein kleines Video vom Auspacken, bis zum ersten Scan</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fUig4SvyLiY?hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="350" src="http://www.youtube.com/v/fUig4SvyLiY?hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Was lässt sich bis jetzt sagen: Scanner haben sich arg weiter entwickelt. Ich hatte mal einen Mustek Flachbett-Scanner mit SCSI-Karte für ein ISA-Slot! yeah&#8230; Den Canon hier nun aber steckt man einfach via USB ein (kein Netzteil, nur opt. 2. USB-Kabel für mehr Power), und beginnt mit Scannen &#8211; zumindest auf dem Mac muss nichts installiert werden. Ob bei Windows noch ne TWAIN-Treiber-Installation notwendig ist, weiss ich nicht.</p>
<p>Es gibt nette Optionen: So kann ich in meine Programme direkt scannen. Ich kann den einen Knopf am Scanner selbst konfigurieren, so dass ein Scan in <a href="http://www.izyblaze.com">iDocument</a> (Post folgt) direkt erfolgt. Heisst für mich: Ich komme mit nem Dokument ins Büro, öffne den Scanner, Mac erwacht aus Ruhemodus, da USB-Aktivität, ich lege Dokument ein, drücke die Taste und fertig. Damit ist das Dokument als PDF in iDocument abgelegt. Alternativ kann man auch direkt in <a href="http://www.evernote.com">Evernote</a> scannen &#8211; was ebenfalls problemlos funktioniert.</p>
<p>Ja, bis jetzt bin ich glücklich. Der Scanner hat nun aber noch hunderte von Dokumenten vor sich. Mal sehen, wie er sich hält.</p>
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		<title>Erste Tests mit Zwischenringen</title>
		<link>http://www.adrianbucher.ch/2010/12/erste-tests-mit-zwischenringen/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 20:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hab heute kurz mal mit den Zwischenringen rum gespielt. Dabei musste ich noch einen kleinen Makel bei meinen 3 Stück (12mm, 20mm, 36mm) feststellen: beim 20&#8242;iger war die mechanische Blendensteuerung irgendwie kaputt&#8230; nachdem ich den kurz mal komplett zerlegt hatte, &#8230; <a href="http://www.adrianbucher.ch/2010/12/erste-tests-mit-zwischenringen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab heute kurz mal mit den Zwischenringen rum gespielt. Dabei musste ich noch einen kleinen Makel bei meinen 3 Stück (12mm, 20mm, 36mm) feststellen: beim 20&#8242;iger war die mechanische Blendensteuerung irgendwie kaputt&#8230; nachdem ich den kurz mal komplett zerlegt hatte, den Makel repariert und dann alles wieder ohne Rest-Teilen in 1 Stück zurück geschraubt hatte, ging er dann.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-15770" title="Nikon D300s mit 3 Zwischenringen und dem AF-S 35 f/1.8" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/12/setup.jpg" alt="" width="680" height="510" /></p>
<p>Nun, mit dem 105&#8242;er Makro Objektiv krieg ich bis jetzt nichts nahes hin. Mit dem Lensbaby wars dann deutlich einfacher&#8230; und mit dem AF-S 35 f/1.8 passte es dann (Setup im Bild oben)&#8230; wenngleich&#8230; &#8220;passen&#8221; ist da wohl der falsche Begriff. Für das nachfolgende Bild hatte ich einen geschätzten Abstand von Frontlinse zum Papier von ca. 1cm. Das Objektiv lag eignetlich auf dem Papier auf&#8230; und nur ein kleiner Spalt bot dem SB-900 Blitz noch die Möglichkeit, entfesselt etwas Licht ins Dunkel zu bringen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-15775" title="Makro links, mit Lupe rechts" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/12/near.jpg" alt="" width="680" height="350" /></p>
<p>Ich war eigentlich überrascht, mit solch einfachen Mitteln ein solches Makro hinzukriegen. Wenn man die Original-Aufnahme mit der Lupe (Aperture) noch etwas vergrössert, wurde ich gleich nochmals überrascht. Man sieht die Toner-Partikel (oder so) und die effektiven Fasern des Papiers.</p>
<p>Werde nun mal in-House noch ein paar Setups an Objektiven und Anzahl/Auswahl Zwischenringen testen, bevor ich mich dann mal an &#8220;Real-Life&#8221;-Motiven wage. Der DoF beim Setup oben war schon etwas zu extrem, als dass ich den so noch in der Natur nachstellen kann&#8230; wenngleich&#8230; ein Filter davor und ich hätte genügend Schutz. Aber hab auf 52mm nur ne Nahlinse&#8230; hmmm&#8230; ;-)</p>
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		<title>Die Herausforderung Lensbaby</title>
		<link>http://www.adrianbucher.ch/2010/09/die-herausforderung-lensbaby/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 18:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir vor Wochen ein Lensbaby Composer zu meiner Nikon D300s gekauft. Zusammen mit dem Lensbaby auch gleich noch ein paar Zubehör-Teile: Makro-Kit, Wide- und Tele-Aufsätze, das Creative Aperture Set und den Fisheye-Einsatz. Warum? Inspiriert von Chm&#8217;s Bilder mit &#8230; <a href="http://www.adrianbucher.ch/2010/09/die-herausforderung-lensbaby/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir vor Wochen ein <strong>Lensbaby Composer</strong> zu meiner Nikon D300s gekauft. Zusammen mit dem Lensbaby auch gleich noch ein paar Zubehör-Teile: Makro-Kit, Wide- und Tele-Aufsätze, das Creative Aperture Set und den Fisheye-Einsatz. Warum? Inspiriert von <a href="http://bloxxs.ch/?p=2656">Chm&#8217;s Bilder</a> mit dem Lensbaby Composer wollte ich selbst mal mit einem Objektiv spielen, welches weder Bildstabi noch Autofokus hat, dafür aber eine Optik, welche neue neue Herausforderung darstellt.</p>
<div>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4987428790/"><img title="Kapelle Schwendi Kaltbad" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/09/Kapelle-Schwendi-Kaltbad.jpg" alt="" width="680" height="452" /></a></p>
<p>Wie man dem Bild oben erkennt, ergibt sich mit dem hier verwendeten Double Glass Einsatz eine Verzerrung. Der Witz: Dass die Verzerrung in die linke untere Ecke verläuft, habe ich am Objektiv so bewusst gewählt. Es hört sich nun aber einfacher an, als es ist. Das Lensbaby Composer ist ein Objektiv, welche ein Kugelgelenk drin hat. Man verändert nun also den Winkel am Kugelgelenk und stellt dann manuell den Fokus ein. Falls der Winkel nicht so recht mit dem gewünschten Fokuspunkt überein stimmt, kriegt man das Bilder nicht so richtig hin &#8211; man braucht unweigerlich also länger für ein Bild.</p>
<p>Das ist aber noch nicht alles: Das Objektiv ist eigentlich ein Baukasten: Die Blende wählt man vor dem Foto bewusst aus, denn diese muss als Einsatz von Hand ins Objektiv gelegt werden. Wenn ich also mit f/2.8 (wie oben) schiessen will, muss die f/4-Blende raus und die f2/.8 rein &#8211; nix mit Einstellen am Einstellrädchen an der Kamera. Womit wir auch gleich bei einer weiteren Challenge sind: Die Kamera kann nur noch eine Belichtungsmessung vornehmen. Der komplett manuelle Modus ist somit unabdingbar, da die Kamera ja nicht mit der Blende etwas kompensieren könnte.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4946219102/"><img class="alignnone size-full wp-image-14849" title="Flower Closeup" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/09/Flower-Closeup.jpg" alt="" width="680" height="452" /></a></p>
<p>Mit dem Makro-Aufsatz (bestehend aus 2 kombinierbaren Nah-Filter), lassen sich ebenfalls sehr ansprechende Bilder erstellen. Auch ganz interessant: Das Fisheye! Damit lassen die klassischen Fisheye-Bilder erstellen. Entgegen dem Double-Glass-Einsatz ist mit dem Fisheye-Einsatz die Schärfe eher gleichmässig verteilt&#8230;</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4981962729/"><img class="alignnone size-full wp-image-14850" title="Glaubenberg" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/09/Glaubenberg.jpg" alt="" width="680" height="452" /></a></p>
<p>&#8230; es sei denn, man &#8220;reduziert&#8221; die Entfernung zum Motiv etwas, was mehr ein sehr krasses DoF ergibt:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4987419730/"><img class="alignnone size-full wp-image-14851" title="Extreme Mushroom Fisheye Macro" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/09/Extreme-Mushroom-Fisheye-Macro.jpg" alt="" width="680" height="452" /></a></p>
<p>Was &#8220;reduziert&#8221; heisst? Nun, das Bild oben ist mit dem unten abgebildeten Setup entstanden:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-14856" title="Fotosetup, Fotografiert mit Samsung Galaxy S" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/09/2010-09-11-17.01.28.jpg" alt="" width="680" height="510" /></p>
<p>Ach ja&#8230; Das Creative Aperture Set besteht eigentlich nur aus ein paar Einsätzen, welche anstelle der üblichen Blenden einsetzt werden. So lassen sich mit der Stern-Blende Fotos wie das folgende erstellen:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4945650395/in/set-72157624726021461/"><img class="alignnone size-full wp-image-14852" title="Lensbaby Star Aperture" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/09/Lensbaby-Star-Aperture.jpg" alt="" width="680" height="452" /></a></p>
<p>Ja, ich übe noch, aber es macht enormen Spass! Das Lensbaby schafft eine komplett neue Herausforderung. Und das gefällt mir echt gut!</p>
<p>Weitere Fotos findet ihr in meiner <a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/sets/72157624726021461/">Flickr Library</a>.</p>
</div>
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		<title>And the winner is…</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 21:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe meine Tests mit der Canon 50D gegenüber der Nikon D300s abgeschlossen! Zeit ein Fazit zu ziehen. Die Grundlage für meine Entscheidung waren diverse Tests, welche ich in den letzten Tagen durchgeführt habe. Ich war zu aller erst mit &#8230; <a href="http://www.adrianbucher.ch/2010/07/and-the-winner-is/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe meine Tests mit der <strong>Canon 50D</strong> gegenüber der <strong>Nikon D300s</strong> abgeschlossen! Zeit ein Fazit zu ziehen. Die Grundlage für meine Entscheidung waren diverse Tests, welche ich in den letzten Tagen durchgeführt habe.</p>
<p>Ich war zu aller erst mit beiden Kameras in der Abendsonne unterwegs, Makrobilder zu schiessen. Die Bedienungen waren zwar nicht ganz ausgeglichen, da auf der Nikon ein <strong>bildstabilisiertes Nikon 105 f/2.8 Objektiv</strong> war, während die <strong>Canon </strong>&#8220;nur&#8221; das <strong>100 f/2.8 USM Makro</strong>-Objektiv anwenden konnte. Der Bildstabi kann im Abendlicht noch manches Bild &#8220;retten&#8221;, bedingt durch die länger werdenden Verschlusszeiten.</p>
<div id="attachment_9317" class="wp-caption alignnone" style="width: 690px"><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4809301651"><img class="size-full wp-image-9317" title="Libelle mit Canon 50D" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/07/4809301651_11bd771c5b_b.jpeg" alt="" width="680" height="420" /></a><p class="wp-caption-text">Libelle mit Canon 50D und Canon EF 100 f/2.8 USM</p></div>
<p>Mit beiden Kameras konnte ich aber prima Bilder schiessen. Den einzigen Unterschied den ich im 1:1 Vergleich bemerken konnte, war der, dass die Canon bei schlechten Lichtverhältnissen minim mehr Zeit für die Fokussierung benötigte. Ein marginaler Unterschied, den man aber effektiv nur im 1:1 Vergleich bemerkt&#8230; denke ich. Randbemerkung: Ja, man wird kritisch und oder lächelnd angesehen, wenn man mit 2 DSLR&#8217;s in einer Wiese rum kniet&#8230; ;-)</p>
<div id="attachment_9318" class="wp-caption alignnone" style="width: 690px"><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4812688943"><img class="size-full wp-image-9318" title="Biene mit Nikon D300s" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/07/4812688943_cc94f53437_b.jpeg" alt="" width="680" height="420" /></a><p class="wp-caption-text">Biene mit Nikon D300s und Nikkor AF-S 105 f/2.8 VR</p></div>
<p>Ich erhielt also nicht den Unterschied, der eine Entscheidung frühzeitig ausmachen hätte können. Beide Cameras vermochten zu gefallen.</p>
<p>Es folgte dann ein Vergleich, wo beide Body&#8217;s ein Tamron 17-50 f/2.8 VC montiert kriegten. So konnte ich Objektiv-neutral die Leistungen der Bodys und deren Bildverarbeitungen vergleichen. Der erste Test damit musste mir das Verhalten der chromatischen Abweichungen aufzeigen. Bei der Canon weiss ich, was ich kriege, da ich die Objektiv-spezifischen CA-Eigenschaften derweil schon oft beobachten konnte. Die Nikon &#8211; so sagte man mir &#8211; behebe das intern in der Bildbearbeitung. Nun, entweder muss man da irgendwo noch eine Option aktivieren, welche ich aber bisher nicht finden konnte, oder aber das Ergebnis ist effektiv das, dass der Unterschied eher gering ist.</p>
<div id="attachment_9718" class="wp-caption alignnone" style="width: 690px"><a href="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/07/CA-Gross.jpg"><img class="size-full wp-image-9718" title="Chromatische Abweichungen" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/07/CA.jpg" alt="" width="680" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">CA bei Canon 50D links und Nikon D300s rechts (Klick für gross)</p></div>
<p>Abschliessend hab ich heute noch ein Test mit Low-Light gemacht. Ich bemerkte, dass die Nikon ein anderes Bild lieferte. Der Weissabgleich war nicht so warm wie der der Canon (mit AWB). Beim Rauschverhalten hätte ich ein dezent besseres Ergebnis der Nikon zugeschrieben&#8230; meine Möglichkeiten sind aber begrenzt in der Auswertung von so was, weshalb ich das nicht in meine Wertung einbeziehe. Bei ISO 3200 aber rauscht es bei beiden etwa gleich. Die Rauschunterdrückung war bei beiden auf Standard. Eine Option dafür findet man ja nicht nur bei Nikon, sondern auch bei Canon in den Custom-Functions.</p>
<h3>aber was mach ich nun?</h3>
<p>Ja, die Resultate machen es mir nicht leicht. Objektiv betrachtet muss mein Fazit heissen: bleibe bei Canon. Bei Canon hab ich 5 Objektive, einen Battery-Grip (mit 2. Akku) und einen Fernauslöser/Timer. Bei Nikon sind es erst 3 Objektive, kein Battery-Grip und auch kein Fernauslöser. Das bestehende Equipment müsste die Entscheidung also ausmachen, denn die erzielten Testresultate an und für sich lieferten zu geringe bis gar keine Unterschiede ans Licht!</p>
<p>Aber die Nikon konnte mich während den Test mit anderen &#8220;Details&#8221; begeistern: ein Autofokus mit 51-Punkten, formatieren der CF-Karte indem man 2 Tasten lange drückt, Zurücksetzten aller Settings (ISO, WB, Qualität,&#8230;) indem man 2 Tasten lange drückt, 2 Kartenplätze (CF+SD) inkl. der Konfigurationsmöglichkeiten von Extend/Backup/Split(RAW/JPEG) oder ein Quiet-Modus der den die Spiegelbewegungen dem Auslöser voll anpasst und ohne Peep-töne beim Fokussieren (was ich sonst aber will) die Käfer oä entspannter bleiben lässt. Das konnte ich selbst testen. Grashüpfer flohen messbar schneller, als bei Fotos, welche im Quiet-Modus gemacht wurden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4807777063/in/photostream/"><img class="alignnone size-full wp-image-9723" title="Grashüpfer" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/07/4807777063_d8818c84ab_b.jpeg" alt="" width="680" height="454" /></a></p>
<p>Auch die Schalter für AutoFokus-Messung, AutoFokus-&#8221;Drive&#8221; und der Belichtungsmessung finde ich nett. Nichts, wofür Canon nicht auch eine Lösung hat, welche vom Zeitaufwand her für eine Umstellung nicht wirklich mehr benötigt. Aber Nikons Ansatz gefällt mich echt gut.</p>
<p>Ich könnte da noch diverse Dinge aufführen, welche aber schlussendlich jedem Fotograf individuell passen müssen/können oder aber nicht. Ich bin zum Beispiel immer noch in der Gewöhnungsphase mit dem Blenden-Wählrad (vorne unter Auslöser). Hier finde ich die Canon-Lösung angenehmer &#8211; nach wie vor. Weiter ist Canons Rad hinten neben dem Display auch ein grosser Pluspunkt. Da fühle ich mich bei Nikon eher wie an den Consumer-DSLR&#8217;s, wo man mit Digikreuz durch die Bilder browsed, denn erst wenn man im Bild eine Stufe reinzoomt kann man via Wählrad durch die Bilder scrollen, da dann das Digikreuz für die Auswahl des Zoomausschnitts verwendet wird.</p>
<h3>Meine Entscheidung</h3>
<p>Nach viel BlaBla nun das, worum es eigentlich geht: Welche Kamera bleibt und welche wird inkl. inkompatiblen Equipment verkauft? Eine schwere Frage, echt. Ich habe eigentlich nicht so ein knappes Ergebnis erwartet. Nach all dem, was ich gehört und gelesen habe, hätte Nikon hier deutlich mehr Abstand schaffen müssen. Aber so relativiert es sich mal wieder (wie mir viele auch via Twitter bereits prognostiziert haben).</p>
<p>Es entscheidet viel mehr, welche Kamera einem besser liegt (ja, ebenfalls bereits im Vorfeld via Twitter mir vorhergesagt worden), das Handgefühl, wenn man so will. Auch das Angebot an Objektiven darf dabei nicht ausser Acht gelassen werden. Schliesslich sind die Objektive massgebend am Endresultat eines Fotos beteiligt. Der Body macht da vom Sensor und dem Bildverarbeitungschip mal abgesehen keinen grossen Unterschied. Das haben meine Tests mit dem identischen Objektiv auch bestätigt. CA, Rauschverhalten, Schärfe,&#8230; Die Unterschiede sind &#8211; wenn überhaupt &#8211; marginal.</p>
<p>Kurzum: <strong>Die Nikon D300s wird mich weiter begleiten</strong>. Eine ganz kleine Erleichterung für die Entscheidung war der Umstand, dass ich für den Canon-Body bereits einen Abnehmer habe. Und die angesprochenen Detail-/Bedienungs-Lösungen, welche mir persönlich sehr gut gefallen. Hätte ich eine Nikon D90 in dieses Rennen geschickt, wäre die Entscheidung anders wohl raus gekommen. Die Bedienung und ein paar kleine Details wie der Quiet-Modus der D300s hat es entschieden!</p>
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		<title>HTC Hero, ein iPhone-Killer?</title>
		<link>http://www.adrianbucher.ch/2009/08/htc-hero-ein-iphone-killer/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 11:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[htc]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[spielzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag mein iPhone 3G (nicht 3GS&#8230; Verträge&#8230;). Es bietet mir die Funktionen, welche ich von einem modernen Handy erwarte. Aber nur weil ein angebissener Apfel auf der Rückseite klebt, muss dieses Gerät nicht automatisch auch gleich das Beste sein, &#8230; <a href="http://www.adrianbucher.ch/2009/08/htc-hero-ein-iphone-killer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1236" title="HTC - Touch Phone, PDA Phone, Smartphone, Mobile Computer" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/08/HTC-Touch-Phone-PDA-Phone-Smartphone-Mobile-Computer1.jpg" alt="HTC - Touch Phone, PDA Phone, Smartphone, Mobile Computer" width="680" height="237" /></p>
<p>Ich mag mein iPhone 3G (nicht 3GS&#8230; Verträge&#8230;). Es bietet mir die Funktionen, welche ich von einem modernen Handy erwarte. Aber nur weil ein angebissener Apfel auf der Rückseite klebt, muss dieses Gerät nicht automatisch auch gleich das Beste sein, was der Markt hergibt. Das iPhone hat auch seine Schwächen! (ja, ja, ich nen diese Schwächen schon noch&#8230;). Daher habe ich mich auf das Experiment eingelassen, mal wieder ein neues Telefon zu kaufen. Die Windows-Geräte überzeugen mich im Moment aber noch nicht so recht&#8230; mal die nächste Version abwarten. Sony Ericsson verwendet (leider) beim XPERIA auch Windows, und Nokia mag mich auch mit ihrem N97 noch nicht recht begeistern. Aber es gibt da noch die &#8220;Randgruppe&#8221; von Google Android-Geräten. Ein Handy-Betriebssystem von Google. Das erst vor wenigen Tagen erschienene HTC Hero gefiel mir vom Design her vom ersten Augenblick an. Also war es beschlossen: HTC Hero vs. iPhone 3G! Fight!</p>
<h3>The Beginning</h3>
<p>Entweder hab ich schon länger kein Handy mehr gekauft, oder aber Apple&#8217;s Verpackung hat Trittbrettfahrer erhalten: Das Hero von HTC ist eigentlich fast identisch zum iPhone verpackt. Eine schon designte Schachtel, welche aber nicht nach oben angehoben wird, sondern zur Seite raus geöffnet wird. Und schon erblickt das Hero das Licht meiner Welt. Schön in Szene gesetzt, wie man es seit dem iPhone erwartet.</p>
<p>Die Verarbeitung des Geräts fällt gleich zu Beginn als sehr postiv auf. HTC hat für die Front Aluminium verwendet und auf der Rückseite Silikon für sich entdeckt. Damit erhält das Hero einen sehr hochwertigen Body, der sich keinesfalls vor dem iPhone zu verstecken hat. Das Display selbst ist ein kapazitiven Touchscreen, der analog dem 3GS eine fettabweisende Oberfläche hat. Nebst den 6 Knöpfen unter dem Display hat es noch einen Trackball, den man so von den Blackberry&#8217;s her schon kennt. Anfangs mag man diese Kugel unnötig erscheinen, später aber erkennt man, dass man so doch gewisse Dinge schneller und präziser machen kann.</p>
<p>Nach dem ersten Start des Geräts fragt das Hero ein paar Dinge den User ab: Hast du einen Facebook-Account? Hast du einen Flickr-Account? Wie stehts mit einem Twitter-Account? Und gibts auch schon ein Google-Account? (nicht zwingend) Oder gibt es auch einen Exchange-Server (ActiveSync)? Man kann das natürlich auch selektiv überspringen und später einrichten &#8211; wenn man das überhaupt will. Danach steht das Gerät zum telefonieren &amp; Co. bereit.</p>
<p>Geht man nun mal zu den Kontakten, findet man schnell die Frage vom Hero, das Kontakte von Facebook und Exchange vom Namen her übereinstimmen. Es schlägt dann vor, diese Kontakte zusammen zu führen. Geburtstage und Profilbilder werden so dann gleich ins Adressbuch übernommen. Fand ich sehr nett.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1241" title="HTC - Products - HTC Hero - Overview" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/08/HTC-Products-HTC-Hero-Overview.jpg" alt="HTC - Products - HTC Hero - Overview" width="680" height="176" /></p>
<h3>Was muss ich jetzt da drücken?</h3>
<p>Als iPhone-User muss man sich etwas umgewöhnen, da der Starbildschirm nicht ein Bild voller Programmsymbolen ist, sondern eine auf 7 Bildschirmseiten verteile Oberfläche, wo man frei Anwendungen platzieren kann, welche in einem Widget-Mode laufen! Was das heisst? Nun, der Kalender, die Uhr, das Wetter, Twitter, eure Fotos, Kontakt-favoriten und was auch immer sonst noch läuft auf diesen 7 Bildschirmseiten stets. Damit kann ich das Telefon anschauen, und weiss gleich, welche Termine ich heute hab, welches Wetter aufkommt oder/und was gerade getwittert wird. Auch gibt es die Möglichkeit via Shortcuts Bluetooth, WiFi, GPS oder 3G schnell ein- oder auszuschalten. Eine Funktion welche ich bei meinem (ungehackten) iPhone vermisse.</p>
<p>Wenn man sich nun so die Seiten eingerichtet hat, kann man sich das speichern. So kann man verschiedene Profile anlegen. Eins für die Arbeit (Kalender, Mail, Zeit, Kontakte,&#8230;), eins für Zuhause (Wetter, Nachrichten, Twitter, Fotoalben,&#8230;) und weitere für was auch immer.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1242" title="Android | Official Website" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/08/Android-Official-Website.jpg" alt="Android | Official Website" width="680" height="380" /></p>
<h3>Und mehr kann es nicht?</h3>
<p>Wem die Anwendungen nicht ausreichen, welche standardmässig drauf sind (inkl. Quickoffice für Office-Dokumente), kann den Android-Market besuchen. Das ist so der iPhone-App-Store für Google&#8217;s Android. Dort findet man viele Anwendungen, welche meist gratis angeboten werden. Mir fiel aber auf, dass die optische Präsentation der dort angebotenen Anwendungen unter denen vom iPhone sind. Das könnte nun entweder daran liegen, dass Android-User/-Entwickler nicht so ein hohes ästhetisches Empfinden haben, wie Apple-User (*fingerverbrenn*), oder aber daran, dass das SDK von Google mit weniger GUI-Elementen daher kommt, welche in jeder Anwendung verwendet werden können.</p>
<p>Das Angebot des Stores ist aber ähnlich abwechslungsreich, wie man es vom iPhone kennt. Es gibt Spiele, aber auch Produktivitätstools. Will man ein Programm runter laden, geschiet dies im Hintergrund. Der Store wird dazu nicht verlassen und man kann weiter rum stöbern. Download und Installation geschehen im Hintergrund.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1237" title="Flickr Fotodownload_ Blume im Regen" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/08/Flickr-Fotodownload_-Blume-im-Regen.jpg" alt="Flickr Fotodownload_ Blume im Regen" width="680" height="200" /></p>
<h3>Bitte lächeln!</h3>
<p>Wie es sich für ein Handy dieser ZEit gehört, kommt das Hero natürlich mit einer Fotofunktion daher. Das Hero besitzt zu diesem Zweck eine 5 MP Kamera. Die Bilder können sich für ein Handy zeigen lassen. Die Videofunktion hingegen konnte mich nicht begeistern. Hier ist man irgendwie stehen geblieben. Ich hab aber keinen Vergleich zum iPhone 3GS. Mein Testvideo mit dem HTC Hero war das hier:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/u5u2oHWcb2E&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/u5u2oHWcb2E&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Natürlich hab ich auch ein paar Fotos geschossen. Die Fotos (wie auch das Video oben) wurden direkt mit dem Telefon an den jeweiligen Dienst gesendet. Videos auf YouTube, Fotos auf FaceBook, oder wie hier nach Flickr: <a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/sets/72157621920016316/" target="_blank">http://www.flickr.com/photos/itchy78/sets/72157621920016316/</a></p>
<h3>Wo gehts denn da nach Norden?</h3>
<p>Goolge Maps kenne ich ja bereits vom iPhone. Natürlich ist auch Google Maps auf dem Hero verfügbar. Aber anders als auf dem 3GS wird der Kompas hier nicht verwendet. Auch das sonst für Zoom-Funktionen verfügbare Multitouch funktioniert hier nicht. Man kann also nicht mit zwei Fingern auf- und zu zoomen. Das irritierte mich doch sehr, dass ich zum Zoomen auf Plus- oder Minus-Buttons zu drücken hatte.</p>
<p>Dafür aber hat die Android-Version von Googlemaps eine Latitude Integration. Standorte meiner Kollegen werden also gleich in der App direkt angezeigt und ich kann meinen Standort ebenfalls darüber aktualisieren.</p>
<p>Und wie der Titel vermuten lässt, hat das Hero auch einen Kompass integriert, aber wie konnte ich den Nutzen, wenn Google-Maps dafür keine Unterstützung bietet? Also hab ich mir kurzerhand eine Kompass-Anwendung aus dem Android-Market herunter geladen. Und siehe da, es zeigt gen Norden.</p>
<h3>Welcome to my world</h3>
<p>Nun habe ich mich als iPhone-Developer seit der ersten Beta schnell an den Tethering-Modus des iPhones gewöhnt. So ist es mir möglich bei all meinen Sitzungen und Aufenthalten ausserhalb eines WLan&#8217;s via iPhone-Modem ins Internet zu gehen. Dieser Modus steht mir beim iPhone via USB und Bluetooth zur Verfügung.</p>
<p>Nicht so aber beim Android. Dort gibt es keinen Tethering-Modus. Wenn man sich im Internet dann etwas schlau macht, findet man Lösungen, in denen man vom Notebook aus eine WLAN-Verbindung zum Hero aufbauen solle, und im Notebook dann als Proxy die IP des Heros eingeben&#8230;. ach, aufhören, ich bin Mac-User und will mich nicht um solche Details kümmern müssen.</p>
<p>Interessant fand ich diese Tatsache aber umso mehr, als dass doch gerade beim iPhone stets alle meckerten, dass Tethering fehlt. Dass das Android hier selbst heute noch nichts bietet, wird verschwiegen.</p>
<p>Bluetooth aber funktionierte sonst einwandfrei. Mein Audi konnte sich mit dem Hero koppeln und bot mir meinen gewohnten Funktionsumfang. Einzig einmal ist mir aufgefallen, dass das Hero sich plötzlich während der Fahrt trennte und dort auch nicht mehr zu einer Verbindung mit dem MMI bereit war.</p>
<h3>And the oscar goes to&#8230;</h3>
<p>Das Hero von HTC mag in vielen Fällen gefallen. Die HTC Sense-Oberfläche mit den aktiven Anwendungs-Widgets hat mir sehr gut gefallen. Die Bildschirmtastatur mit (abschaltbarem) Vibrationsfeedback fand ich ebenfalls interessant. Dass das Wörterbuch auch neue Wörter lernen konnte mag im Vergleich zum iPhone gar revolutionär erscheinen (nicht aber wohl zu anderen Telefonen). Dass ich dann bei Bedarf einen grösseren Speicher einbauen kann (MicroSD, 2GB mitgeliefert), lässt mir die Flexibilität, wieviel Musik oä. ich bei mir haben will. Verbindet man das Gerät via USB mit Windows/Mac erscheint (nach entsprechender Freigabe vom Hero her) ein neues USB-Drive, welche man mit Explorer/Finder bestücken kann. Es ist also keine spezielle Software nötig, um Musik, Fotos, oder ähnliches auf das Hero zu bringen. Einzig, wenn ich via Kabel einen Kontakte/Kalender-Sync machen will, brauchts etwas Software.</p>
<p>ABER: Kein Tethering (und auch kein VPN, aber das wär nicht so schlimm)! Ich soll künftig also entweder mit Kommandozeilen-Hacks mein Macbook mit dem Hero verbinden, oder aber drauf verzichten? Wohl eher nicht. Das ist für mich der ausschlaggebende Punkt gewesen, das Hero wieder zurück in die Verpackung zu schieben und meinem iPhone wieder die SIM-Karte rein zu drücken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Get a MacBook Air&#8230; meins steht zum Verkauf</title>
		<link>http://www.adrianbucher.ch/2009/06/get-a-mba/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 11:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
				<category><![CDATA[gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[real-life]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[blogger]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[macbook]]></category>
		<category><![CDATA[softec]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich verkaufe mein MacBook Air! Ich hab nach meinem weissen MacBook mir ein Air zugelegt. Der Gewichtsvorteil und die robuste Bauweise waren letzten Juli die Kaufargumente für das MacBook Air. Diese Eigenschaften hat das Gerät auch souverän bis heute beibehalten. &#8230; <a href="http://www.adrianbucher.ch/2009/06/get-a-mba/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/3664842079/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1199" title="MacBook Air" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0003-Arbeitskopie-2.jpg" alt="MacBook Air" width="680" height="226" /></a></p>
<p><strong>Ich verkaufe mein MacBook Air!</strong> Ich hab nach meinem weissen MacBook mir ein Air zugelegt. Der Gewichtsvorteil und die robuste Bauweise waren letzten Juli die Kaufargumente für das MacBook Air. Diese Eigenschaften hat das Gerät auch souverän bis heute beibehalten. Da ich viel unterwegs bei Kunden bin, ist ein Gewicht von 1.36kg mehr als praktisch. Auf der anderen Seite ist das MacBook Air aber trotzdem sehr stabil gebaut. Das Aluminium-Gehäuse ist Apple-typisch hochwertig verarbeitet, so dass nichts schief ist, oder mit der Zeit die Spaltmasse verändert.</p>
<p><strong>Spezifikationen meines MacBook Air&#8217;s MB003SM/A</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="100px&quot;">Prozessor</td>
<td>Intel Core2Duo, 1,6GHz, 4MB L2-Cache</td>
</tr>
<tr>
<td>Arbeitsspeicher</td>
<td>2 GB 667 MHz DDR2-SDRAM</td>
</tr>
<tr>
<td>Festplatte</td>
<td>80 GB Festplatte mit 4.200U/Min.</td>
</tr>
<tr>
<td>Bildschirm</td>
<td>13,3&#8243; Widescreen-Bildschirm mit LED- Hintergrundbeleuchtung und<br />
Hochglanzanzeige (33,78 cm Diagonale), Nativ-Auflösung: 1280&#215;800 Pixel</td>
</tr>
<tr>
<td>Grafikkarte</td>
<td>Intel GMA X3100, 144MB shared RAM</td>
</tr>
<tr>
<td>Videokamera</td>
<td>Integrierte iSight-Kamera</td>
</tr>
<tr>
<td>Tastatur</td>
<td>Integrierte normalgroße Tastatur mit 79 (ISO) Tasten,<br />
einschließlich 12 Funktionstasten und 4 Pfeiltasten</td>
</tr>
<tr>
<td>Sensoren</td>
<td>Beleuchtete Tastatur mit Umgebungslichtsensor zur automatischen<br />
Anpassung von Tastaturbeleuchtung und Bildschirmhelligkeit</td>
</tr>
<tr>
<td>Maus</td>
<td>Multi-Touch-Trackpad mit Unterstützung für Fingerbewegungen für die präzise Zeigersteuerung,<br />
Unterstützt Blättern mit zwei Fingern, Auf- und Zuziehen, Drehen, Streichen,<br />
Streichen mit drei Fingern, Klick- und Doppelklick-Funktion sowie Klicken und Bewegen</td>
</tr>
<tr>
<td>WLAN-Adapter</td>
<td>AirPort Extreme Wi-Fi-Technologie (basierend auf dem Entwurf<br />
des IEEE 802.11n Standards), kompatibel mit IEEE 802.11a/b/g</td>
</tr>
<tr>
<td>Bluetooth</td>
<td>Bluetooth 2.1+EDR (Enhanced Data Rate) Modul integriert</td>
</tr>
<tr>
<td>Anschlüsse</td>
<td>3,5mm Audioausgang, USB 2.0, MikroDVI</td>
</tr>
<tr>
<td>Lautsprecher</td>
<td>Integrierter Monolautsprecher</td>
</tr>
<tr>
<td>Mikrophon</td>
<td>Internes omnidirektionales Mikrofon</td>
</tr>
<tr>
<td>Akku</td>
<td>Integrierte 40 Wattstunden Lithium-Polymer-Batterie</td>
</tr>
<tr>
<td>Netzteil</td>
<td>45 W MagSafe Power Adapter mit Kabelaufwicklung</td>
</tr>
<tr>
<td>Abmessungen</td>
<td>Höhe: 0,4-1,94cm, Breite: 32,5cm, Tiefe: 22,7cm, Gewicht: 1,36kg</td>
</tr>
<tr>
<td>Software</td>
<td>Mac OS X Leopard 10.5.7, iLife&#8217;08 (iMovie HD, iDVD, iTunes, iPhoto, Garageband, iWeb)</td>
</tr>
<tr>
<td>Zubehör</td>
<td>Air Manila Sleeve mit schwarzem Leder, MikroDVI auf VGA, MikroDVI auf DVI, zweites Netzteil, Originalverpackung</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ich hab mir das Gerät wie gesagt Ende Juli 2008 gekauft. Es hat also noch Garantie bis 30.07.09. Eine Garantieverlängerung um 2 zusätzliche Jahre (AppleCare Protection Plan) kann noch innerhalb der Garantiezeit gekauft werden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/3664848555/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1200" title="MacBook Air Anschlüsse" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0011-Arbeitskopie-2.jpg" alt="MacBook Air Anschlüsse" width="680" height="227" /></a></p>
<p>Wenn das Gerät nun so toll ist, warum verkaufe ich es dann? Gute Frage, habe ich mir selbst auch sehr lange gestellt. Das wohl offensichtlichste Argument ist mein Gadget-Trieb. Ich brauch einfach wieder was neues. Alle anderen (mir rationell vorkommenden) Argumente wie &#8220;Batterielaufzeit von 4,5h sind zu wenig&#8221;, oder &#8220;Leistung reicht für Pro-Photoverwaltung/-bearbeitung mit Aperture nicht aus&#8221;, oder &#8220;ich brauche ein DVD-Laufwerk&#8221; sind wohl erst dann entstanden, als ich nach Gründen suchte, mit denen ich mir den Kauf eines neuen MacBooks legitimieren konnte.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/3664854629/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1221" title="MacBook Air von Oben" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/06/3664854629_0dd13dc3b7_b.jpg" alt="MacBook Air von Oben" width="680" height="255" /></a></p>
<p>Aber nebst all der Schönmalerei für das MacBook Air&#8217;s will ich dir natürlich auch die Nachteile nennen. Der Akku reicht im Dauerbetrieb mit via USB angeschlossenem iPhone, welches wiederum via UMTS im Internet hängt, um dieses dann noch via AirPort anderen Notebook&#8217;s zur Verfügung zustellen, keine 4,5h! #twwdcbe</p>
<p>Das MacBook Air kommt weiter bei RAW-Photobearbeitung mit Aperture (Photoshop wohl auch) leicht mal in Verzug. Die Leistung ist aber eigentlich auch nicht auf solche Arbeiten ausgelegt &#8211; aber in Tokyo (ja mein MacBook Air hat die Welt gesehen&#8230;) war nicht mehr nötig. Die nötigen Bildkorrekturen konnte es ausführen &#8211; benötigte einfach etwas länger, als mein neuer iMac zu Hause.</p>
<p>Ja, und das mit dem DVD ist weniger ein Nachteil, als vielmehr einfach ein Fakt. Es gibt keins! Wenn man Software installieren will, muss man ein Laufwerk in Netzwerk freigeben oder man legt sich noch ein externes Laufwerk zu. Aber ein Laufwerk war bei mir nur für die Installation von Aperture2 nötig. Alles andere kam eh direkt via Internet.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/3664851529/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1201" title="MacBook Air mit Glossy Screen" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0020.jpg" alt="MacBook Air mit Glossy Screen" width="680" height="525" /></a></p>
<p>Gekauft habe ich das Gerät am 30. Juli 2008 zu einem Preis von CHF 2&#8217;568.00 (inkl. der Ledermappe). Später kam dann noch das zweite Netzteil dazu (CHF 109,00). Aufgrund dessen, dass Apple das MacBook Air an der diesjährigen WWDC stark im Preis gesenkt hat, muss ich nun wohl auch meine Preisvorstellungen stark runter schrauben. So stelle ich mir nun einen Preis für das Gesamtpaket von <strong>CHF 1&#8217;250.00</strong>. Wenn man die Vollversion von <strong>iLife&#8217;09</strong> noch dazu haben will (inkl. Originalverpackung), machen wir den Hunderter voll, womit wir dann bei <strong>CHF 1&#8217;300.00</strong> wären.</p>
<p>Interessenten melden sich entweder via Kommentar oder direkt an mich via Twitter (dm an @itchych), via Mail (contact.me[at]itchy.ch) oder sonst irgend einer Art ;-) Gleiches gilt für Fragen zum Gerät.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>18 Stunden iBrick by Itchy</title>
		<link>http://www.adrianbucher.ch/2009/04/18-stunden-ibrick-by-itchy/</link>
		<comments>http://www.adrianbucher.ch/2009/04/18-stunden-ibrick-by-itchy/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 21:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
				<category><![CDATA[gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[real-life]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin zahlender Kunde des iPhone Developer Programms. Das ist nötig, wenn man eigene Programme für das iPhone entwickelt (oder es zumindest vor hat&#8230;). Einer der Vorteile als Mitglied dieses Programms ist, dass man von Betaversionen für das iPhone profitieren &#8230; <a href="http://www.adrianbucher.ch/2009/04/18-stunden-ibrick-by-itchy/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1110" title="iPhone Developer Program" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/04/eingang-17-e-mails.jpg" alt="iPhone Developer Program" width="680" height="256" /></p>
<p>Ich bin zahlender Kunde des <a href="http://developer.apple.com/iphone">iPhone Developer Programms</a>. Das ist nötig, wenn man eigene Programme für das iPhone entwickelt (<a href="http://www.itchy.ch/2009/04/project-switchtvoff/">oder es zumindest vor hat&#8230;</a>). Einer der Vorteile als Mitglied dieses Programms ist, dass man von Betaversionen für das iPhone profitieren kann.</p>
<p>Tja, und so verwende ich ja eigentlich auch schon seit März (oder war es da noch Februar?) die Beta des kommenden iPhone Betriebssystems. Die Beta wird alle paar Wochen erneuert &#8211; so zuletzt geschehen am 28. April, wo jeder (oder zumindest fast jeder) Entwickler mit einem Mail auf den Update aufmerksam gemacht wird.</p>
<p>Ich hab mir dann die aktuellste Version gleich aufs Telefon geladen. Diese Aktion aber blieb diesmal zum ersten Mal nicht ohne Konsequenzen. Die Firmware konnte nicht erfolgreich aktualisiert werden, was mein iPhone in den Recovery-Modus versetzte. Für all die, welche diesen Modus nicht kennen, die Kurzversion: Das Geärt bootet nicht mehr, nichts funktioniert. Das Display zeigt nur noch an, dass man es mit iTunes verbinden solle. Telefonate können nicht mehr geführt werden, nix&#8230; einfach gar nichts läuft mehr (-&gt; iBrick).</p>
<p>Ich bzw. iTunes versuchte dann das iPhone wieder mit der letzten öffentlichen Firmware zu recovern (2.2.1). Als Betatester aber wird das Gerät in einen Modus geschalten, der ein downgarde verunmöglicht (zumindest hielt dieser Hinweis bei meinem Gerät Wort). Bei Apple findet man zu diesem Problem <a href="http://support.apple.com/kb/TS1458">einen Satz voll Lösungsmöglichkeiten</a>. Aber keine wollte so auf die Schnell funktionieren. Ich hatte dann noch ein Meeting in Luzern, weshalb ich nach dem Meeting noch bei <a href="http://www.dataquest.ch/">DataQuest</a> ein Besuch abstattete. Vielleicht hätten die mir ja helfen können. Aber die rosarote Version des USB-to-iTunes-Bildes kannten sie nicht. Auch auf einem iMac vor Ort wollte ein Restore nicht klappen &#8211; hätte mich zwar auch überrascht.</p>
<p>Nun, des Problems Lösung war, dass ich heute einen neuen User auf Windows erstellte, auf Windows die nötige iTunes Version 8.2 (Prerelease) installierte und dann erneut mit der Beta 4 einen Restore versuchte. Der glückte dann auch&#8230; 18h nachdem der erste Update fehl schlug. Es kamen dann noch ein paar SMS von verpassten Anrufen&#8230; eins sogar, weil einer meiner Kunden ein effektives Problem hatte&#8230;</p>
<p>Und was lernen wir daraus? hmm&#8230; nicht immer gleich alles installieren? immer ein Ersatzgerät bereit halten? müsste man wohl&#8230; aber so wie ich mich kenne, werde ich daraus wohl nichts lernen. Denn schlussendlich hat ja alles funktioniert. Ich hab OS 3.0 Beta 4 auf meinem iPhone am Laufen.</p>
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		<title>Apple iMac ist bestellt</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 08:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
				<category><![CDATA[gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab mir echt viel Zeit genommen, mich für einen neuen Mac zu entscheiden. Der Grund war, dass ich die Setup-Idee von Anfang Jahr einfach nicht so schnell auf die Seite legen konnte. Nun aber ist es geschehen und ich &#8230; <a href="http://www.adrianbucher.ch/2009/04/apple-imac-ist-bestellt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1087" title="Apple iMac" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/04/imac.jpg" alt="Apple iMac" width="680" height="312" /></p>
<p>Ich hab mir echt viel Zeit genommen, mich für einen neuen Mac zu entscheiden. Der Grund war, dass ich <a href="http://www.itchy.ch/2009/01/neues-jahr-neue-hardware/">die Setup-Idee von Anfang Jahr</a> einfach nicht so schnell auf die Seite legen konnte. Nun aber ist es geschehen und ich hab im Apple-Store auf den <img class="alignnone size-full wp-image-1091" title="kasse" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/04/kasse.jpg" alt="kasse" width="130" height="18" />-Button geklickt.</p>
<p>Mein MacBook Air behalte ich bis auf weiteres, da es das ideale Notebook für unterwegs ist. Ein MacBook Pro hätte wohl mehr Power gehabt aber auch mehr Gewicht. Gerade Leistungstechnisch glaube ich, werde ich nun aber mit dem iMac einen grossen Schritt forwärts machen, habe ich doch aktuell noch meinen 3-jährigen MacMini im Einsatz.</p>
<p>Konkret hab ich mir folgenden Apple iMac zusammen gestellt:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="150px">Bildschirmgrösse</td>
<td>24&#8243;</td>
</tr>
<tr>
<td>Prozessor</td>
<td>3.06GHz Intel Core 2 Duo</td>
</tr>
<tr>
<td>Arbeitsspeicher</td>
<td>4GB 1066MHz DDR3 SDRAM</td>
</tr>
<tr>
<td>Festplatte</td>
<td>1.0TB Serial ATA Drive</td>
</tr>
<tr>
<td>Grafikkarte</td>
<td>ATI Radeon HD 4850 512MB</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Und mit dem <img class="alignnone size-full wp-image-1091" title="kasse" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/04/kasse.jpg" alt="kasse" width="130" height="18" />-Button kommt nun wohl auch die schlimmste Zeit eines Apple-Users: Das Warten. Am 16. April hat Apple den iMac auf den langen Weg quer durch Europa geschickt. Wenn alles gut kommt, sollte am 24. April der Mann von TNT an der Türe klingeln&#8230; also im Büro, damit die Auslieferung nicht unnötig verzögert wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>iHome iP99 &#8211; Review</title>
		<link>http://www.adrianbucher.ch/2009/03/ihome-ip99-review/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 18:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
				<category><![CDATA[gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Suche nach DEM (meinem) Wecker ist bei mir ein Thema, das sich schon etwas länger hinzog und auch ein paar &#8220;Investitionen&#8221; mit isch brachte. Nun aber scheint die Suche ein Ende zu haben. Ich habe mich für den iHome &#8230; <a href="http://www.adrianbucher.ch/2009/03/ihome-ip99-review/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1074" title="iHome iP99" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/03/dgaf1m-a37746807_49702cfe3a877.jpeg" alt="iHome iP99" width="680" height="500" /></p>
<p>Meine Suche nach DEM (meinem) Wecker ist bei mir ein Thema, das sich <a href="http://www.itchy.ch/2008/09/jbl-ontime-erfullt-meine-anforderungen-nicht/">schon etwas länger hinzog</a> und auch ein paar  &#8220;Investitionen&#8221; mit isch brachte. Nun aber scheint die Suche ein Ende zu haben. Ich habe mich für den <strong>iHome iP99</strong> entschieden.</p>
<p>Was aber hat iHome mit dem iP99 besser gemacht, als die Geräte, welche zuvor bei mir auf dem Nachttisch standen? Gehen wir also nochmals die Geräte durch, welche bisher im Einsatz waren: Ich besitze schon seit ca. dem 10 Lebensjahr einen Philips Radiowecker, welcher die Uhrzeit anzeigte und mich via Analog-UKW oder Buzzer wecken konnte. Seines Alters wegen aber wurde/sollte dieser ersetzt werden.</p>
<p>Als erstes entschied ich mich für den <a href="http://www.itchy.ch/2008/01/revo-blik-wifi-der-neue-wecker/"><strong>Revo Blik WiFi Wecker</strong></a>, der als grosses Feature <strong>Internetradio</strong> bot. Leider aber war er einerseits akustisch arg unterdurchschnittlich und vermochte technisch bedingt nicht überzeugen, was seine Weck-Qualitäten anbelang. Daher wurde das Teil wieder zurück gesendet.</p>
<p>Als Ersatz hab ich mir dann einen <a href="http://www.itchy.ch/2008/09/jbl-ontime-erfullt-meine-anforderungen-nicht/"><strong>JBL OnTime</strong></a> zugelegt. Der war ohne Internetradio bestützt, dafür aber mit einem <strong>iPod-Dock</strong>. Soundqualitätsmässig war der JBL genial &#8211; vom Subwoofer-Ausgang habe ich aber nicht Gebrauch gemacht. Das Problem aber an dem Wecker war einerseits aber, dass er mit meinem &#8220;iPod&#8221; nicht wirklich klar kam &#8211; das iPhone musste zwingend im <strong>Flugzeugmodus</strong> sein, wenn man nicht von den GSM-Störgeräuschen wach gehalten werden wollte (und ach ja, das iPhone wurde auch nicht geladen). Was mich aber mehr noch störte war der Umstand, dass die <strong>Ambiente-Beleuchtung</strong> des Teils den Raum in ein sanftes Blau tauchte. Ich kann aber leider nicht wirklich gut schlafen, wenn es nicht wirklich dunkel ist.</p>
<p>Daher habe ich mir nun nach sehr langer Recherche den<strong> iHome iP99</strong> gekauft. Der Wecker erlaubt wie der JBL zwei verschiedene Wecker-Setups (Zeit, Quelle), lässt aber auch ein iPhone anschliessen, welches ohne lästige &#8220;Flugzeugmodus&#8221;-Meldung aufgeladen wird und auch ohne GSM-Störgeräusche als Musik- und Weck-quelle genutzt werden kann.</p>
<p>Das <strong>Display</strong> lässt sich nur von Hand in acht Helligkeitsstufen dimmen, wobei die letzte Stufe das Hintergrundlicht komplett ausschaltet. Hier war der JBL mit seinem Lichtsensor etwas weiter &#8211; war aber selbst auf der niedrigsten Stufe mir noch zu hell. Geweckt wird mann dann von einem langsam lauter werdenden <strong>Weckton</strong> der eingestellten Quelle, welche bei der zuletzt eingestellen Lautstärke dann verbleibt. Den JBL hab ich hier nie so recht begriffen: er dimmte die Lautstärke ebenfalls langsam hoch &#8211; endete aber immer auf einem sehr lauten Niveau&#8230; Gegenregelungen meinerseits hat er stets kompensiert. Wenn man den Weckton nach dem Aufwachen weiter laufen lässt, vergisst oder gar anderswo nachtet, schaltet sicher der iP99 sich nach einer Stunde alleine wieder aus. Der UKW-Empfänger des iHome lässt Sender in 0.05 MHz Schritten einstellen, was mich positiv überraschte (JBL 0.1 MHz).</p>
<p>Die <strong>Soundqualität</strong> aber vermag nicht an die des JBL OnTime&#8217;s heran &#8211; reicht aber für Schlummer- und Weckaktionen vollkommen. Auch finde ich die <strong>Verarbeitungsqualität</strong> im Detail verbesserungswürdig. Ich hab mir aber nebst dem iHome noch diverse andere Geräte angesehen und musste feststellen, dass meine Erwartungen an die Verarbeitungsqualität selten bis nie wirklich erreicht werden. Auch der JBL OnTime, der XtremeMac Luna oder der iLuv iMM173 haben mich hier nicht vollends überzeugt.</p>
<p>Bleibt zu sagen, dass ich vom iHome sehr positiv angetan bin. Wer einen meiner Meinung nach gut designten Radiowecker mit iPhone-Dock sucht, findet mit dem iP99 ein solides Gerät. Preis gut 200 Franken.</p>
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