Seit meinem Launch letzten Donnerstag mit WordPress hat sich optisch schon wieder etwas getan. Ein Thema das bei WordPress-Bloggern viel diskutiert wird, ist das Theme, also das optische Erscheinungsbild eines Blogs. Dieses wechselt der ambitionierte Blogger dann auch hin und wieder mal. Das ist für mich als ehemaliger Google-Blogger eine neue Erfahrung. Denn bei Blogger ist man Theme-mässig “etwas eingeschränkter” und lässt die Optik dann auch mal Optik bleiben.
Tia, nun aber muss ich feststellen, dass ich dieses Treiben sehr gut nachvollziehen kann. Mein erstes Theme erfüllte rein technisch meine Anforderungen und konnte optisch mit meiner alten Blogger-Site mithalten. Aber die Masse an verfügbaren Themes hat mich dazu motiviert, nach einem besseren Theme zu suchen. Und so bin ich nach diversen Test beim diesem Theme hier gelande: Miniml.

Dieses Theme fand ich bei Theme Lab. Nun, was aber gefällt mir an diesem Theme? Eigentlich finde ich zuerst mal das extrem reduzierte Design sehr ansprechend. Aber auch die Idee, auf der Startseite die Inhalte der verschiedenen Kategorien so darzustellen, fand ich sehr ansprechend.
Ich habe dann zuerst mal all meine Posts durch gekämmt, um die Kategorien zu setzten/korrigieren (meiner Meinung nach eigentlich zwingend nötig für Migrierende). So wusste ich am Schluss, welche Kategorien bei mir so vorkommen und vor allem wie viele es werden.
Das Theme musste aber noch etwas angepasst werden. Angefangen bei der Datumsdarstellung, welche aber auch jetzt noch nicht 100%ig meinen Bedürfnissen entspricht. Dann war da noch der Link der Top-Story-Kategorie auf der Startseite, welcher zu weiteren Artikeln der Kategorie führt, falsch. Der wurde dann gleich mit der Variable gepatcht, welche die Top-Story-Kategorie definiert.
Dann fiel mir noch auf, dass meine Top-Navigation nur mit “Home” etwas mager war. Daher habe ich dort noch zwei Pages eingefügt, welche man eigentlich auf jedem Blog findet. Eine “Photos”-Seite wird noch folgen, sobald ich eine gute (!) Flickr-Integration finde (Tipps?).
Ihr seht: Das Theme ist noch nicht ganz fertig, aber es ist sehr nahe an meiner finalen Vorstellung – in wie fern man auch immer ein Theme als Final bezeichnen kann.
