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	<title>Adrian&#039;s Blog &#187; review</title>
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	<description>zerstreut zwischen freizeit, internet und arbeit</description>
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		<title>And the winner is&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 21:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe meine Tests mit der Canon 50D gegenüber der Nikon D300s abgeschlossen! Zeit ein Fazit zu ziehen. Die Grundlage für meine Entscheidung waren diverse Tests, welche ich in den letzten Tagen durchgeführt habe. Ich war zu aller erst mit beiden Kameras in der Abendsonne unterwegs, Makrobilder zu schiessen. Die Bedienungen waren zwar nicht ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe meine Tests mit der <strong>Canon 50D</strong> gegenüber der <strong>Nikon D300s</strong> abgeschlossen! Zeit ein Fazit zu ziehen. Die Grundlage für meine Entscheidung waren diverse Tests, welche ich in den letzten Tagen durchgeführt habe.</p>
<p>Ich war zu aller erst mit beiden Kameras in der Abendsonne unterwegs, Makrobilder zu schiessen. Die Bedienungen waren zwar nicht ganz ausgeglichen, da auf der Nikon ein <strong>bildstabilisiertes Nikon 105 f/2.8 Objektiv</strong> war, während die <strong>Canon </strong>&#8220;nur&#8221; das <strong>100 f/2.8 USM Makro</strong>-Objektiv anwenden konnte. Der Bildstabi kann im Abendlicht noch manches Bild &#8220;retten&#8221;, bedingt durch die länger werdenden Verschlusszeiten.</p>
<div id="attachment_9317" class="wp-caption alignnone" style="width: 690px"><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4809301651"><img class="size-full wp-image-9317" title="Libelle mit Canon 50D" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/07/4809301651_11bd771c5b_b.jpeg" alt="" width="680" height="420" /></a><p class="wp-caption-text">Libelle mit Canon 50D und Canon EF 100 f/2.8 USM</p></div>
<p>Mit beiden Kameras konnte ich aber prima Bilder schiessen. Den einzigen Unterschied den ich im 1:1 Vergleich bemerken konnte, war der, dass die Canon bei schlechten Lichtverhältnissen minim mehr Zeit für die Fokussierung benötigte. Ein marginaler Unterschied, den man aber effektiv nur im 1:1 Vergleich bemerkt&#8230; denke ich. Randbemerkung: Ja, man wird kritisch und oder lächelnd angesehen, wenn man mit 2 DSLR&#8217;s in einer Wiese rum kniet&#8230; ;-)</p>
<div id="attachment_9318" class="wp-caption alignnone" style="width: 690px"><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4812688943"><img class="size-full wp-image-9318" title="Biene mit Nikon D300s" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/07/4812688943_cc94f53437_b.jpeg" alt="" width="680" height="420" /></a><p class="wp-caption-text">Biene mit Nikon D300s und Nikkor AF-S 105 f/2.8 VR</p></div>
<p>Ich erhielt also nicht den Unterschied, der eine Entscheidung frühzeitig ausmachen hätte können. Beide Cameras vermochten zu gefallen.</p>
<p>Es folgte dann ein Vergleich, wo beide Body&#8217;s ein Tamron 17-50 f/2.8 VC montiert kriegten. So konnte ich Objektiv-neutral die Leistungen der Bodys und deren Bildverarbeitungen vergleichen. Der erste Test damit musste mir das Verhalten der chromatischen Abweichungen aufzeigen. Bei der Canon weiss ich, was ich kriege, da ich die Objektiv-spezifischen CA-Eigenschaften derweil schon oft beobachten konnte. Die Nikon &#8211; so sagte man mir &#8211; behebe das intern in der Bildbearbeitung. Nun, entweder muss man da irgendwo noch eine Option aktivieren, welche ich aber bisher nicht finden konnte, oder aber das Ergebnis ist effektiv das, dass der Unterschied eher gering ist.</p>
<div id="attachment_9718" class="wp-caption alignnone" style="width: 690px"><a href="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/07/CA-Gross.jpg"><img class="size-full wp-image-9718" title="Chromatische Abweichungen" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/07/CA.jpg" alt="" width="680" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">CA bei Canon 50D links und Nikon D300s rechts (Klick für gross)</p></div>
<p>Abschliessend hab ich heute noch ein Test mit Low-Light gemacht. Ich bemerkte, dass die Nikon ein anderes Bild lieferte. Der Weissabgleich war nicht so warm wie der der Canon (mit AWB). Beim Rauschverhalten hätte ich ein dezent besseres Ergebnis der Nikon zugeschrieben&#8230; meine Möglichkeiten sind aber begrenzt in der Auswertung von so was, weshalb ich das nicht in meine Wertung einbeziehe. Bei ISO 3200 aber rauscht es bei beiden etwa gleich. Die Rauschunterdrückung war bei beiden auf Standard. Eine Option dafür findet man ja nicht nur bei Nikon, sondern auch bei Canon in den Custom-Functions.</p>
<h1>aber was mach ich nun?</h1>
<p>Ja, die Resultate machen es mir nicht leicht. Objektiv betrachtet muss mein Fazit heissen: bleibe bei Canon. Bei Canon hab ich 5 Objektive, einen Battery-Grip (mit 2. Akku) und einen Fernauslöser/Timer. Bei Nikon sind es erst 3 Objektive, kein Battery-Grip und auch kein Fernauslöser. Das bestehende Equipment müsste die Entscheidung also ausmachen, denn die erzielten Testresultate an und für sich lieferten zu geringe bis gar keine Unterschiede ans Licht!</p>
<p>Aber die Nikon konnte mich während den Test mit anderen &#8220;Details&#8221; begeistern: ein Autofokus mit 51-Punkten, formatieren der CF-Karte indem man 2 Tasten lange drückt, Zurücksetzten aller Settings (ISO, WB, Qualität,&#8230;) indem man 2 Tasten lange drückt, 2 Kartenplätze (CF+SD) inkl. der Konfigurationsmöglichkeiten von Extend/Backup/Split(RAW/JPEG) oder ein Quiet-Modus der den die Spiegelbewegungen dem Auslöser voll anpasst und ohne Peep-töne beim Fokussieren (was ich sonst aber will) die Käfer oä entspannter bleiben lässt. Das konnte ich selbst testen. Grashüpfer flohen messbar schneller, als bei Fotos, welche im Quiet-Modus gemacht wurden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4807777063/in/photostream/"><img class="alignnone size-full wp-image-9723" title="Grashüpfer" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/07/4807777063_d8818c84ab_b.jpeg" alt="" width="680" height="454" /></a></p>
<p>Auch die Schalter für AutoFokus-Messung, AutoFokus-&#8221;Drive&#8221; und der Belichtungsmessung finde ich nett. Nichts, wofür Canon nicht auch eine Lösung hat, welche vom Zeitaufwand her für eine Umstellung nicht wirklich mehr benötigt. Aber Nikons Ansatz gefällt mich echt gut.</p>
<p>Ich könnte da noch diverse Dinge aufführen, welche aber schlussendlich jedem Fotograf individuell passen müssen/können oder aber nicht. Ich bin zum Beispiel immer noch in der Gewöhnungsphase mit dem Blenden-Wählrad (vorne unter Auslöser). Hier finde ich die Canon-Lösung angenehmer &#8211; nach wie vor. Weiter ist Canons Rad hinten neben dem Display auch ein grosser Pluspunkt. Da fühle ich mich bei Nikon eher wie an den Consumer-DSLR&#8217;s, wo man mit Digikreuz durch die Bilder browsed, denn erst wenn man im Bild eine Stufe reinzoomt kann man via Wählrad durch die Bilder scrollen, da dann das Digikreuz für die Auswahl des Zoomausschnitts verwendet wird.</p>
<h1>Meine Entscheidung</h1>
<p>Nach viel BlaBla nun das, worum es eigentlich geht: Welche Kamera bleibt und welche wird inkl. inkompatiblen Equipment verkauft? Eine schwere Frage, echt. Ich habe eigentlich nicht so ein knappes Ergebnis erwartet. Nach all dem, was ich gehört und gelesen habe, hätte Nikon hier deutlich mehr Abstand schaffen müssen. Aber so relativiert es sich mal wieder (wie mir viele auch via Twitter bereits prognostiziert haben).</p>
<p>Es entscheidet viel mehr, welche Kamera einem besser liegt (ja, ebenfalls bereits im Vorfeld via Twitter mir vorhergesagt worden), das Handgefühl, wenn man so will. Auch das Angebot an Objektiven darf dabei nicht ausser Acht gelassen werden. Schliesslich sind die Objektive massgebend am Endresultat eines Fotos beteiligt. Der Body macht da vom Sensor und dem Bildverarbeitungschip mal abgesehen keinen grossen Unterschied. Das haben meine Tests mit dem identischen Objektiv auch bestätigt. CA, Rauschverhalten, Schärfe,&#8230; Die Unterschiede sind &#8211; wenn überhaupt &#8211; marginal.</p>
<p>Kurzum: <strong>Die Nikon D300s wird mich weiter begleiten</strong>. Eine ganz kleine Erleichterung für die Entscheidung war der Umstand, dass ich für den Canon-Body bereits einen Abnehmer habe. Und die angesprochenen Detail-/Bedienungs-Lösungen, welche mir persönlich sehr gut gefallen. Hätte ich eine Nikon D90 in dieses Rennen geschickt, wäre die Entscheidung anders wohl raus gekommen. Die Bedienung und ein paar kleine Details wie der Quiet-Modus der D300s hat es entschieden!</p>
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		<title>Canon oder nun doch Nikon</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 10:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt ein Bild in jüngster Vergangenheit, bei welchem mich der Autofokus der Canon mal wieder fast in den Wahnsinn trieb (ok, ist übertrieben. Es hat aber etwas Geduld gekostet). Diese kleine Spinne war nur wenige Millimeter gross. Im Sucher meiner Canon 50D war das Teil zusammen mit dem Canon EF-S 60 f/2.8 USM Objektiv so gross [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Es gibt ein Bild in jüngster Vergangenheit, bei welchem mich der Autofokus der Canon mal wieder fast in den Wahnsinn trieb (ok, ist übertrieben. Es hat aber etwas Geduld gekostet).</span></h1>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4775478664/in/set-72057594110708427/"><img class="alignnone size-full wp-image-7263" title="Mikro-Spider" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/07/Mikro-Spider-Flickr-Fotosharing.jpg" alt="" width="680" height="376" /></a></p>
<p>Diese kleine Spinne war nur wenige Millimeter gross. Im Sucher meiner Canon 50D war das Teil zusammen mit dem Canon EF-S 60 f/2.8 USM Objektiv so gross wie ein AF-Punkt auf der Mattscheibe.</p>
<p>Der Autofokus wollte aber strikt diese Spinne nicht finden. Also half ich ihm manuell nach, hatte das Ding nun drin und drückte den Auslöser halb runter, in Annahme, dass der AF nun den explizit ausgewählten AF-Punkt ebenfalls als scharf betrachtete. Leider aber fokussierte der AF wieder auf das Grünzeug im Hintergrund. Also suchte ich wieder auf das neue die sehr kleine Spinne mit dem Sucher&#8230; das machte ich ca 3-4mal, bis mir dieses Bild dann gelang.</p>
<p>Die Lösung war: AF ausschalten, manuell fokussieren. Das Ergebnis ist aber nur mässig.</p>
<h1>Warum Nikon?</h1>
<p>In Vergleichen liest man dass Nikon in Sachen Autofokus deutlich besser sein soll. Also dachte ich mir, teste ich das doch mal selbst. Ich hab mir also kurzerhand eine Nikon D300s gekauft. Auf ricardo.ch ersteigerte ich dann noch relativ preiswert ein bildstabilisiertes Nikon AF-S 105 f/2.8 Objektiv.</p>
<p>Nikon hab ich mir ja schon bei der Evaluation der Canon 50D angeschaut. Da war aber nur die D90 ein Thema. Die Ergonomie war aber der Schlüsselpunkt für Canon. Die Bedienelemente fand ich bei Canon etwas optimaler platziert. Die D90 hat zwei Knöpfe rechts vom Display (AF und Seriebild/Selbstauslöser), welche ich für unerreichbar halte ohne die Hand vom Griff zu nehmen. Und das Wählrad unter dem Auslöser finde ich als Canon-User ebenfalls &#8220;gewöhnungsbedürftig&#8221;. Hier halte ich Canon&#8217;s Lösung optimaler (Auslöser und Wählrad von der Platzierung her vertauscht).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7268" title="Nikon D300s" src="http://www.adrianbucher.ch/wp-content/uploads/2010/07/Nikon-D300s.jpg" alt="" width="680" height="367" /></p>
<p>Die D300s vermag aber in gewissen Punkten wieder &#8220;aufzuschliessen&#8221;. Einerseits gibt es keine Automatik Programme (analog Canon 7D), welche unnötig Platz benötigen, andererseits sind viele Einstellungen via separaten Knöpfen oder Schalter direkt veränderbar und alle Elemente lassen sich prima erreichen, ohne grosser Fingerakrobatik. Das Bedienelement, das anstelle des Moduswählrades verbaut wurde, liebe ich bereits jetzt (links im Bild). Ich erwarte auch, dass die 51 AF-Punkte hier einen entscheidenden Vorteil bringen (Canon 50D hat 9 AF-Kreuzsensoren). Natürlich ist das eine Wählrad aber noch immer unter dem Auslöser&#8230; ;-)</p>
<h1>Und jetzt?</h1>
<p>Dieses Weekend ist mein Bruder mit einem Grossteil meines Equipments unterwegs. Daher kann ich noch keinen 1:1 Vergleich machen. Ich will aber mit beiden Kameras mal eine kleine Teststrecke machen. Der Bildstabi des Nikon-Objektivs wird zum fairen Vergleich selbstverständlich ausgeschaltet, mein Cullmann 525M Stativ soll faire Bedingungen schaffen und der Autofokus wird bei beiden Kameras identisch konfiguriert.</p>
<p>Nebst dem Makro-Test (Haupttest, da sich dort die für mich wichtigen AF-Eigenschaften zeigen) werde ich noch einen Test mit einem Standard-Objektiv machen. Hier hab ich an der Canon seinerzeit ein Tamon SP 17-50 f/2.8 VC gekauft. An der Canon hatte ich mit dem Objektiv schon viel Freude: Ist sehr scharf, lichtstark, bildstabilisiert und fokussiert schnell. Das gleiche Objektiv hab ich nun ebenfalls nochmals für Nikon gekauft. Damit kann ich dann einen effektiven 1:1 Test erstellen.</p>
<p>Nebst Schärfe wird aber auch die Bildqualität im Allgemeinen bewertet. Hier werd ich erst in Apple&#8217;s Aperture mein Fazit ziehen können. Von der Auflösung her erwarte ich keine allzugrossen Unterschiede&#8230; 13MP bei der Nikon vs. 15MP bei der Canon. Rausch- und Low-Light-Verhalten könnte da aber schon eher entscheiden&#8230; und die chromatische Abweichungen (welche wiederum aber auch nachträglich korrigert werden können).</p>
<p>Der Gewinner darf fortan seinen Platz in der Fototasche (wieder) einnehmen; der Verlierer wird inkl. Objektiven verkauft &#8211; schliesslich muss ich die temporären und nicht gerade geringen Investitionen irgendwie wieder etwas relativieren ;-) Update folgt</p>
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		<title>Rent a Lens, Review</title>
		<link>http://www.adrianbucher.ch/2009/12/rent-a-lens-review/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 19:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich fotographiere gerne. Bei mir ist es aber mehr der Spass am Spiel, das Experimentieren mit Blickwinkeln, mit Einstellungen und ich mag es, das zu sehen, was man nicht täglich wahrnimmt (ie Makro). Dazu eignen sich verschiedene Objektive, welche sich an meine DSLR mounten lassen. Dies hat aber einen Nachteil: Dafür, dass ich gerne mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fotographiere gerne. Bei mir ist es aber mehr der Spass am Spiel, das Experimentieren mit Blickwinkeln, mit Einstellungen und ich mag es, das zu sehen, was man nicht täglich wahrnimmt (ie Makro). Dazu eignen sich verschiedene Objektive, welche sich an meine DSLR mounten lassen. Dies hat aber einen Nachteil: Dafür, dass ich gerne mit verschiedenen Objektiven hantiere, sind diese relativ teuer. Aber genau hier schafft der Service <a href="http://www.rent-a-lens.ch">Rent-A-Lens</a> Abhilfe: Objektive auf Zeit mieten.</p>
<p><a href="http://www.rent-a-lens.ch"><img class="alignnone size-full wp-image-1270" title="rentalens_logo" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/12/rentalens_logo.jpg" alt="rentalens_logo" width="465" height="124" /></a></p>
<p>Ich habe den Service und dessen Angebot schon länger beobachtet. Als ich dann diesen Herbst mal wieder an das <a title="DTM Finale Hockenheim" href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/sets/72157622780924616/"><strong>DTM Finale in Hockenheim</strong></a> pilgerte, sah ich die Gelegenheit, von Rent-A-Lens Gebrauch zu machen. Wie es der Zufall gerade wollte, fand an dem Wochenende auch noch das erste <a title="SSLPT" href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/sets/72157622529769253/"><strong>SSLPT</strong> (schweizer Segway Laubbläser Polo Tournier)</a> in Interlaken statt. Also gleich zwei Gelegenheiten, Objektive zu testen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1285" title="Objektive1" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/12/Objektive1.jpg" alt="Objektive1" width="272" height="167" /><img class="alignnone size-full wp-image-1286" title="Objektive2" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/12/Objektive2.jpg" alt="Objektive2" width="272" height="167" /><img class="alignnone size-full wp-image-1287" title="Objektive3" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/12/Objektive3.jpg" alt="Objektive3" width="136" height="167" /></p>
<p><strong>Bestellung</strong></p>
<p>Die Bestellung verläuft relativ unkompliziert. Was man sich aber merken sollte: Objektive sind oft über Wochen im Voraus bereits vermietet. Wenn also ein Objektiv für ein bestimmtes Event gemietet werden soll, ist man gut beraten, die Bestellung frühzeitig abzusetzen.</p>
<p>Ich habe meine Bestellung am 21. September aufgegeben, für eine Miete vom 23. bis 30. Oktober. Die Auswahl war zu dem Zeitpunkt schon eingeschränkt. Daher habe ich mir folgende Objektive gemietet:</p>
<p>- Canon EF-S 10-22mm f/3.5-4.5 USM<br />
- Tamron AF 18-250mm f/3.5-6.3 Di II LD</p>
<p>Beide Objektive hab ich mir wie gesagt für eine Woche gemietet, was mich mit Versand und Kreditkartengebühren CHF 146.00 kostete hätte. Da ich aber noch ein Gutschein hatte, konnte ich das Ganze für <strong>CHF 133.90</strong> bestellen.  Dabei kostete mich das Canon CHF 64, das Tamron CHF 57, der Versand 19 und die Kreditkarte noch 6 Franken. Bei den Versandkosten gilt aber zu beachten, dass das <strong>Porto für den Rückversand</strong> auch bereits inbegriffen ist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1288" title="Objektive3a" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/12/Objektive3a.jpg" alt="Objektive3a" width="136" height="167" /><img class="alignnone size-full wp-image-1289" title="Objektive4" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/12/Objektive4.jpg" alt="Objektive4" width="272" height="167" /><img class="alignnone size-full wp-image-1290" title="Objektive5" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/12/Objektive5.jpg" alt="Objektive5" width="272" height="167" /></p>
<p><strong>Lieferung</strong></p>
<p>Wie erwartet habe ich das Objektiv dann pünktlich erhalten in einer grauen Plastikbox. Die Objektive lagen darin in ihrer Originalverpackung, welche wiederum mit den Luftpolster Füllteilen gut verstaut waren. Selbstverständlich erfolgte der Versand versichert mit Unterschrift. Die Objektive waren in einwandfreiem Zustand und ich konnte sofort los legen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4041112650/in/set-72157622529769253/"><img class="alignnone size-full wp-image-1295" title="SSLPT Interlaken Mystery Park" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/12/Flickr-Fotodownload_-SSLPT-Interlaken-Mystery-Park.jpg" alt="SSLPT Interlaken Mystery Park" width="280" height="126" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4040376351/in/set-72157622529769253/"><img class="alignnone size-full wp-image-1294" title="SSLPT Interlaken Mystery Park-2" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/12/Flickr-Fotodownload_-SSLPT-Interlaken-Mystery-Park-2.jpg" alt="SSLPT Interlaken Mystery Park-2" width="200" height="126" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4040499485/in/set-72157622529769253/"><img class="alignnone size-full wp-image-1293" title="SSLPT Interlaken Mystery Park-1" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/12/Flickr-Fotodownload_-SSLPT-Interlaken-Mystery-Park-1.jpg" alt="SSLPT Interlaken Mystery Park-1" width="200" height="126" /></a></p>
<p><strong>Retournierung</strong></p>
<p>Nach der vereinbarten Miete verpackt man die Objektive wieder so, wie man sie bekommen hat in die graue Box, klebt die beigelegte vorfrankierte Adressetikette auf die Box und bringt das in die nächste Poststelle. Und das ist alles. Auch hier angenehm unkompliziert.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4095239818/in/set-72157622780924616/"><img class="alignnone size-full wp-image-1299" title="Mercedes E-Class 63 AMG" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/12/Flickr-Fotodownload_-Mercedes-E-Class-63-AMG.jpg" alt="Mercedes E-Class 63 AMG" width="220" height="126" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4094574015/in/set-72157622780924616/"><img class="alignnone size-full wp-image-1298" title="DTM Finale Hockenheim" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/12/Flickr-Fotodownload_-IMG_0381.jpg" alt="DTM Finale Hockenheim" width="170" height="126" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4095329292/in/set-72157622780924616/"><img class="alignnone size-full wp-image-1297" title="Helikopter mit Kamera" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/12/Flickr-Fotodownload_-IMG_0357.jpg" alt="Helikopter mit Kamera" width="130" height="126" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/4095305538/in/set-72157622780924616/"><img class="alignnone size-full wp-image-1296" title="DTM Finale Hockenheim" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/12/Flickr-Fotodownload_-IMG_0191.jpg" alt="DTM Finale Hockenheim" width="160" height="126" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ich werde wieder von <strong><a href="http://www.rent-a-lens.ch">rent-a-lens</a></strong> Gebrauch machen. Ich hatte sehr viel Spass mit den Objektiven. Das Tamron war mein eigentlicher Favorit&#8230; aber wenn man einmal mit 10mm begonnen hat, schraubt man das Teil fast nicht mehr ab. Ich könnte mir gut vorstellen, auch mal ein Fisheye-Objektiv zu mieten &#8211; ein Objektiv, welches ich mir nie anschaffen würde, da ich den Einsatzzweck als zu Speziell betrachte. Ich muss aber auch gestehen, dass es für mich als Canon-User eine viel grössere Auswahl gibt, als für Nikon-Fotografen. Daher ist der Service wohl auch für die Canon-Fraktion attraktiver.</p>
<p>Weiter aber gibt es bei rent-a-lens nicht nur Objektive, was der Name vermuten lässt. Es gibt dort auch sonstiges Zubehör. Und wenn man mal eine bessere Kamera benötigt, findet man auch solche im Angebot. Warum mal nicht eine Nikon D90 testen?</p>
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		<title>HTC Hero, ein iPhone-Killer?</title>
		<link>http://www.adrianbucher.ch/2009/08/htc-hero-ein-iphone-killer/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 11:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[htc]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich mag mein iPhone 3G (nicht 3GS&#8230; Verträge&#8230;). Es bietet mir die Funktionen, welche ich von einem modernen Handy erwarte. Aber nur weil ein angebissener Apfel auf der Rückseite klebt, muss dieses Gerät nicht automatisch auch gleich das Beste sein, was der Markt hergibt. Das iPhone hat auch seine Schwächen! (ja, ja, ich nen diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1236" title="HTC - Touch Phone, PDA Phone, Smartphone, Mobile Computer" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/08/HTC-Touch-Phone-PDA-Phone-Smartphone-Mobile-Computer1.jpg" alt="HTC - Touch Phone, PDA Phone, Smartphone, Mobile Computer" width="680" height="237" /></p>
<p>Ich mag mein iPhone 3G (nicht 3GS&#8230; Verträge&#8230;). Es bietet mir die Funktionen, welche ich von einem modernen Handy erwarte. Aber nur weil ein angebissener Apfel auf der Rückseite klebt, muss dieses Gerät nicht automatisch auch gleich das Beste sein, was der Markt hergibt. Das iPhone hat auch seine Schwächen! (ja, ja, ich nen diese Schwächen schon noch&#8230;). Daher habe ich mich auf das Experiment eingelassen, mal wieder ein neues Telefon zu kaufen. Die Windows-Geräte überzeugen mich im Moment aber noch nicht so recht&#8230; mal die nächste Version abwarten. Sony Ericsson verwendet (leider) beim XPERIA auch Windows, und Nokia mag mich auch mit ihrem N97 noch nicht recht begeistern. Aber es gibt da noch die &#8220;Randgruppe&#8221; von Google Android-Geräten. Ein Handy-Betriebssystem von Google. Das erst vor wenigen Tagen erschienene HTC Hero gefiel mir vom Design her vom ersten Augenblick an. Also war es beschlossen: HTC Hero vs. iPhone 3G! Fight!</p>
<p><strong>The Beginning</strong><br />
Entweder hab ich schon länger kein Handy mehr gekauft, oder aber Apple&#8217;s Verpackung hat Trittbrettfahrer erhalten: Das Hero von HTC ist eigentlich fast identisch zum iPhone verpackt. Eine schon designte Schachtel, welche aber nicht nach oben angehoben wird, sondern zur Seite raus geöffnet wird. Und schon erblickt das Hero das Licht meiner Welt. Schön in Szene gesetzt, wie man es seit dem iPhone erwartet.</p>
<p>Die Verarbeitung des Geräts fällt gleich zu Beginn als sehr postiv auf. HTC hat für die Front Aluminium verwendet und auf der Rückseite Silikon für sich entdeckt. Damit erhält das Hero einen sehr hochwertigen Body, der sich keinesfalls vor dem iPhone zu verstecken hat. Das Display selbst ist ein kapazitiven Touchscreen, der analog dem 3GS eine fettabweisende Oberfläche hat. Nebst den 6 Knöpfen unter dem Display hat es noch einen Trackball, den man so von den Blackberry&#8217;s her schon kennt. Anfangs mag man diese Kugel unnötig erscheinen, später aber erkennt man, dass man so doch gewisse Dinge schneller und präziser machen kann.</p>
<p>Nach dem ersten Start des Geräts fragt das Hero ein paar Dinge den User ab: Hast du einen Facebook-Account? Hast du einen Flickr-Account? Wie stehts mit einem Twitter-Account? Und gibts auch schon ein Google-Account? (nicht zwingend) Oder gibt es auch einen Exchange-Server (ActiveSync)? Man kann das natürlich auch selektiv überspringen und später einrichten &#8211; wenn man das überhaupt will. Danach steht das Gerät zum telefonieren &amp; Co. bereit.</p>
<p>Geht man nun mal zu den Kontakten, findet man schnell die Frage vom Hero, das Kontakte von Facebook und Exchange vom Namen her übereinstimmen. Es schlägt dann vor, diese Kontakte zusammen zu führen. Geburtstage und Profilbilder werden so dann gleich ins Adressbuch übernommen. Fand ich sehr nett.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1241" title="HTC - Products - HTC Hero - Overview" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/08/HTC-Products-HTC-Hero-Overview.jpg" alt="HTC - Products - HTC Hero - Overview" width="680" height="176" /></p>
<p><strong>Was muss ich jetzt da drücken?</strong><br />
Als iPhone-User muss man sich etwas umgewöhnen, da der Starbildschirm nicht ein Bild voller Programmsymbolen ist, sondern eine auf 7 Bildschirmseiten verteile Oberfläche, wo man frei Anwendungen platzieren kann, welche in einem Widget-Mode laufen! Was das heisst? Nun, der Kalender, die Uhr, das Wetter, Twitter, eure Fotos, Kontakt-favoriten und was auch immer sonst noch läuft auf diesen 7 Bildschirmseiten stets. Damit kann ich das Telefon anschauen, und weiss gleich, welche Termine ich heute hab, welches Wetter aufkommt oder/und was gerade getwittert wird. Auch gibt es die Möglichkeit via Shortcuts Bluetooth, WiFi, GPS oder 3G schnell ein- oder auszuschalten. Eine Funktion welche ich bei meinem (ungehackten) iPhone vermisse.</p>
<p>Wenn man sich nun so die Seiten eingerichtet hat, kann man sich das speichern. So kann man verschiedene Profile anlegen. Eins für die Arbeit (Kalender, Mail, Zeit, Kontakte,&#8230;), eins für Zuhause (Wetter, Nachrichten, Twitter, Fotoalben,&#8230;) und weitere für was auch immer.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1242" title="Android | Official Website" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/08/Android-Official-Website.jpg" alt="Android | Official Website" width="680" height="380" /></p>
<p><strong>Und mehr kann es nicht?</strong><br />
Wem die Anwendungen nicht ausreichen, welche standardmässig drauf sind (inkl. Quickoffice für Office-Dokumente), kann den Android-Market besuchen. Das ist so der iPhone-App-Store für Google&#8217;s Android. Dort findet man viele Anwendungen, welche meist gratis angeboten werden. Mir fiel aber auf, dass die optische Präsentation der dort angebotenen Anwendungen unter denen vom iPhone sind. Das könnte nun entweder daran liegen, dass Android-User/-Entwickler nicht so ein hohes ästhetisches Empfinden haben, wie Apple-User (*fingerverbrenn*), oder aber daran, dass das SDK von Google mit weniger GUI-Elementen daher kommt, welche in jeder Anwendung verwendet werden können.</p>
<p>Das Angebot des Stores ist aber ähnlich abwechslungsreich, wie man es vom iPhone kennt. Es gibt Spiele, aber auch Produktivitätstools. Will man ein Programm runter laden, geschiet dies im Hintergrund. Der Store wird dazu nicht verlassen und man kann weiter rum stöbern. Download und Installation geschehen im Hintergrund.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1237" title="Flickr Fotodownload_ Blume im Regen" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/08/Flickr-Fotodownload_-Blume-im-Regen.jpg" alt="Flickr Fotodownload_ Blume im Regen" width="680" height="200" /></p>
<p><strong>Bitte lächeln!</strong><br />
Wie es sich für ein Handy dieser ZEit gehört, kommt das Hero natürlich mit einer Fotofunktion daher. Das Hero besitzt zu diesem Zweck eine 5 MP Kamera. Die Bilder können sich für ein Handy zeigen lassen. Die Videofunktion hingegen konnte mich nicht begeistern. Hier ist man irgendwie stehen geblieben. Ich hab aber keinen Vergleich zum iPhone 3GS. Mein Testvideo mit dem HTC Hero war das hier:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/u5u2oHWcb2E&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/u5u2oHWcb2E&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Natürlich hab ich auch ein paar Fotos geschossen. Die Fotos (wie auch das Video oben) wurden direkt mit dem Telefon an den jeweiligen Dienst gesendet. Videos auf YouTube, Fotos auf FaceBook, oder wie hier nach Flickr: <a href="http://www.flickr.com/photos/itchy78/sets/72157621920016316/" target="_blank">http://www.flickr.com/photos/itchy78/sets/72157621920016316/</a></p>
<p><strong>Wo gehts denn da nach Norden?</strong><br />
Goolge Maps kenne ich ja bereits vom iPhone. Natürlich ist auch Google Maps auf dem Hero verfügbar. Aber anders als auf dem 3GS wird der Kompas hier nicht verwendet. Auch das sonst für Zoom-Funktionen verfügbare Multitouch funktioniert hier nicht. Man kann also nicht mit zwei Fingern auf- und zu zoomen. Das irritierte mich doch sehr, dass ich zum Zoomen auf Plus- oder Minus-Buttons zu drücken hatte.</p>
<p>Dafür aber hat die Android-Version von Googlemaps eine Latitude Integration. Standorte meiner Kollegen werden also gleich in der App direkt angezeigt und ich kann meinen Standort ebenfalls darüber aktualisieren.</p>
<p>Und wie der Titel vermuten lässt, hat das Hero auch einen Kompass integriert, aber wie konnte ich den Nutzen, wenn Google-Maps dafür keine Unterstützung bietet? Also hab ich mir kurzerhand eine Kompass-Anwendung aus dem Android-Market herunter geladen. Und siehe da, es zeigt gen Norden.</p>
<p><strong>Welcome to my world</strong><br />
Nun habe ich mich als iPhone-Developer seit der ersten Beta schnell an den Tethering-Modus des iPhones gewöhnt. So ist es mir möglich bei all meinen Sitzungen und Aufenthalten ausserhalb eines WLan&#8217;s via iPhone-Modem ins Internet zu gehen. Dieser Modus steht mir beim iPhone via USB und Bluetooth zur Verfügung.</p>
<p>Nicht so aber beim Android. Dort gibt es keinen Tethering-Modus. Wenn man sich im Internet dann etwas schlau macht, findet man Lösungen, in denen man vom Notebook aus eine WLAN-Verbindung zum Hero aufbauen solle, und im Notebook dann als Proxy die IP des Heros eingeben&#8230;. ach, aufhören, ich bin Mac-User und will mich nicht um solche Details kümmern müssen.</p>
<p>Interessant fand ich diese Tatsache aber umso mehr, als dass doch gerade beim iPhone stets alle meckerten, dass Tethering fehlt. Dass das Android hier selbst heute noch nichts bietet, wird verschwiegen.</p>
<p>Bluetooth aber funktionierte sonst einwandfrei. Mein Audi konnte sich mit dem Hero koppeln und bot mir meinen gewohnten Funktionsumfang. Einzig einmal ist mir aufgefallen, dass das Hero sich plötzlich während der Fahrt trennte und dort auch nicht mehr zu einer Verbindung mit dem MMI bereit war.</p>
<p><strong>And the oscar goes to&#8230;</strong><br />
Das Hero von HTC mag in vielen Fällen gefallen. Die HTC Sense-Oberfläche mit den aktiven Anwendungs-Widgets hat mir sehr gut gefallen. Die Bildschirmtastatur mit (abschaltbarem) Vibrationsfeedback fand ich ebenfalls interessant. Dass das Wörterbuch auch neue Wörter lernen konnte mag im Vergleich zum iPhone gar revolutionär erscheinen (nicht aber wohl zu anderen Telefonen). Dass ich dann bei Bedarf einen grösseren Speicher einbauen kann (MicroSD, 2GB mitgeliefert), lässt mir die Flexibilität, wieviel Musik oä. ich bei mir haben will. Verbindet man das Gerät via USB mit Windows/Mac erscheint (nach entsprechender Freigabe vom Hero her) ein neues USB-Drive, welche man mit Explorer/Finder bestücken kann. Es ist also keine spezielle Software nötig, um Musik, Fotos, oder ähnliches auf das Hero zu bringen. Einzig, wenn ich via Kabel einen Kontakte/Kalender-Sync machen will, brauchts etwas Software.</p>
<p>ABER: Kein Tethering (und auch kein VPN, aber das wär nicht so schlimm)! Ich soll künftig also entweder mit Kommandozeilen-Hacks mein Macbook mit dem Hero verbinden, oder aber drauf verzichten? Wohl eher nicht. Das ist für mich der ausschlaggebende Punkt gewesen, das Hero wieder zurück in die Verpackung zu schieben und meinem iPhone wieder die SIM-Karte rein zu drücken.</p>
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		<title>Feed a Fever &#8211; Der andere RSS Reader</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 21:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
				<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Was, schon wieder ein neuer RSS-Reader?&#8221; denst du jetzt sicher. Ja, zugegeben, das war auch einer meiner ersten Gedanken. Gerade jetzt, wo ich mich doch mit Google Reader so gut eingerichtet habe. Mit GR werden ein paar Features ermöglicht, welche mit meinem letzten RSS-Dienst NewsGator nicht gingen (oder ich hab nicht rausgefunden wie). So kann ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1190" title="Fever°-Apple" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/06/Fever°-Apple.jpg" alt="Fever°-Apple" width="680" height="283" /></p>
<p>&#8220;Was, schon wieder ein neuer RSS-Reader?&#8221; denst du jetzt sicher. Ja, zugegeben, das war auch einer meiner ersten Gedanken. Gerade jetzt, wo ich mich doch mit <a href="http://www.google.com/reader"><strong>Google Reader</strong></a> so gut eingerichtet habe. Mit <strong>GR</strong> werden ein paar Features ermöglicht, welche mit meinem letzten RSS-Dienst <a href="http://www.newsgator.com/"><strong>NewsGator</strong></a> nicht gingen (oder ich hab nicht rausgefunden wie). So kann ich mir <strong>Posts als Favoriten</strong> speichern, oder mit anderen <strong>Teilen</strong>. Ich kann (habe ich auch erst heute kennen gelernt) sogar <strong>Posts mit Tags versehen</strong>, um diese dann später wieder zu finden. Google Reader kommt eigentlich<strong> ohne dediziertem Reader-Programm</strong> aus, da es primär eine reine Online-Applikation ist.</p>
<p>Bei all der Schwärmerei für Google Reader, warum denn nun schon wieder ein neuer RSS-Reader? Nun, zuerst sicher mal mein <strong>Gadget-Trieb</strong>! Mit ziemlicher Sicherheit ist das wohl das entscheidenste &#8220;Argument&#8221; für den neuen RSS Reader. Aber meine selten hervorkommende rationelle Seite findet auch ein gewisses Interesse an dem neuen Reader, an <a href="http://www.feedafever.com"><strong>Fever</strong></a>. Fever beschreibt gleich in den ersten Sätzen ein Problem, welches mir nicht unbekannt ist:<br />
<br/></p>
<blockquote><p>Your current feed reader is full of <strong>unread items</strong>. You’re hesitant to subscribe to any more feeds because you <strong>can&#8217;t keep up</strong> with your existing subs. Maybe you&#8217;ve even <strong>abandoned feeds altogether</strong>.</p></blockquote>
<p>Ja, mein Google Account muss eigentlich täglich konsultiert werden, damit die ungelesenen Posts nicht überhand nehmen. Und ja, ich überlege mir bei jedem RSS-Anbieter wirklich auf&#8217;s neue, ob ich den Feed aufnehmen will, da ich mit den aktuell abonnierten schon genügend &#8220;Arbeit&#8221; habe. Aber aufgegeben hab ich RSS nicht, da es mir einfach zu viele Informationen liefert, auf welche ich auch in meiner geschäftlichen Funktion nicht verzichten kann.</p>
<p>Die grosse Gretchenfrage bleibt aber dennoch: <strong>Wie will Fever diese Probleme lösen?</strong> Ich hab mir das Ding nun mal gekauft (30$) &#8211; ohne es je live gesehen zu haben. Nachdem ich eine Ewigkeit auf meine Lizenz warten musste (PayPal schien ein Problem gehabt zu haben), konnte ich es endlich aktivieren und schnell einrichten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1189" title="Fever°" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/06/Fever°.jpg" alt="Fever°" width="680" height="272" /></p>
<p>Der erste Blick ist interessant: Man mag es dem Bild oben nicht so gut erkennen, aber der Reader scheint Zusammenhänge zu erkennen! (in der Hot-Ansicht) Der fügt mir all meine Posts aus all den Feeds Themenmässig irgendwie zusammen. Das finde ich irre interessant.</p>
<p>Was aber damit sonst noch alles besser gehen sollte, kann ich im Moment noch nicht sagen. Dafür hab ich noch zuwenig Erfahrungen sammeln können. Ich werde aber sicher noch ein ausführlicheres Review schreiben, wenn ich dann auch ein paar Erfahrungen machen konnte, wie sich Fever ins tägliche Internet-Leben einfügt.</p>
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		</item>
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		<title>Einfluss des Browsers auf SharePoint Anwendungen</title>
		<link>http://www.adrianbucher.ch/2009/05/browser-und-sharepoint/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 20:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
				<category><![CDATA[working]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[sharepoint]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt lese ich doch heute einen interessanten Blog Eintrag von Sander de Koning. Er hat Messsungen gemacht, wie unterschiedlich lange die verschiedenen Browser-Versionen vom Internet Explorer für eine SharePoint-Seite haben. Interessant für mich ist diese Messung, da auch in meinem Kundenumfeld Installationen vorzufinden sind, welche mit der 6. Version des Internet Explorers existieren &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt lese ich doch heute <a href="http://www.sharepointblogs.com/koning53/archive/2009/05/12/the-impact-of-browser-speed-on-your-sharepoint-app.aspx">einen interessanten Blog Eintrag von Sander de Koning</a>. Er hat Messsungen gemacht, wie unterschiedlich lange die verschiedenen Browser-Versionen vom <strong>Internet Explorer</strong> für eine SharePoint-Seite haben. Interessant für mich ist diese Messung, da auch in meinem Kundenumfeld Installationen vorzufinden sind, welche mit der 6. Version des Internet Explorers existieren &#8211; und diese Kunden beklagen sich sogar über die Performance.</p>
<p>Nun gut, Sander hat eine SharePoint-Page zur Messung verwendet, welche eine Liste von 350 Elementen zeigt. Die Liste umfasst 7 Spalten. Das sind für SharePoint-Verhältnisse viele Daten, welche so auf einer Seite dargestellt werden. Seine Ergebnisse sahen wie folgt aus:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="130px"><strong>Browser</strong></td>
<td width="70px"><strong>Zeit</strong></td>
<td width="400px"><strong>Bemerkungen</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>IE6</td>
<td>34sec</td>
<td>sauberes System, keine anderen Apps offen</td>
</tr>
<tr>
<td>IE7</td>
<td>21sec</td>
<td>VirtualPC</td>
</tr>
<tr>
<td>IE8 im IE7 Modus</td>
<td>6.4sec</td>
<td>wie IE6 System</td>
</tr>
<tr>
<td>IE8</td>
<td>6sec</td>
<td>wie IE6 System</td>
</tr>
<tr>
<td>Safari 4</td>
<td>&lt;4sec</td>
<td>rendering Probleme</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ohne diese Zahlen nun zu eng auszuwerten erkennt man aber doch einen gewissen Trend: Je neuer die Version, desto schneller auch das Rendering von SharePoint-Seiten. Im vorliegenden Fall konnte die Zeit von IE6 auf einen sechstel der Zeit herunter geborchen werden, indem die neueste Version vom Internet Explorer verwendet wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>18 Stunden iBrick by Itchy</title>
		<link>http://www.adrianbucher.ch/2009/04/18-stunden-ibrick-by-itchy/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 21:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
				<category><![CDATA[gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[real-life]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin zahlender Kunde des iPhone Developer Programms. Das ist nötig, wenn man eigene Programme für das iPhone entwickelt (oder es zumindest vor hat&#8230;). Einer der Vorteile als Mitglied dieses Programms ist, dass man von Betaversionen für das iPhone profitieren kann. Tja, und so verwende ich ja eigentlich auch schon seit März (oder war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1110" title="iPhone Developer Program" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/04/eingang-17-e-mails.jpg" alt="iPhone Developer Program" width="680" height="256" /></p>
<p>Ich bin zahlender Kunde des <a href="http://developer.apple.com/iphone">iPhone Developer Programms</a>. Das ist nötig, wenn man eigene Programme für das iPhone entwickelt (<a href="http://www.itchy.ch/2009/04/project-switchtvoff/">oder es zumindest vor hat&#8230;</a>). Einer der Vorteile als Mitglied dieses Programms ist, dass man von Betaversionen für das iPhone profitieren kann.</p>
<p>Tja, und so verwende ich ja eigentlich auch schon seit März (oder war es da noch Februar?) die Beta des kommenden iPhone Betriebssystems. Die Beta wird alle paar Wochen erneuert &#8211; so zuletzt geschehen am 28. April, wo jeder (oder zumindest fast jeder) Entwickler mit einem Mail auf den Update aufmerksam gemacht wird.</p>
<p>Ich hab mir dann die aktuellste Version gleich aufs Telefon geladen. Diese Aktion aber blieb diesmal zum ersten Mal nicht ohne Konsequenzen. Die Firmware konnte nicht erfolgreich aktualisiert werden, was mein iPhone in den Recovery-Modus versetzte. Für all die, welche diesen Modus nicht kennen, die Kurzversion: Das Geärt bootet nicht mehr, nichts funktioniert. Das Display zeigt nur noch an, dass man es mit iTunes verbinden solle. Telefonate können nicht mehr geführt werden, nix&#8230; einfach gar nichts läuft mehr (-&gt; iBrick).</p>
<p>Ich bzw. iTunes versuchte dann das iPhone wieder mit der letzten öffentlichen Firmware zu recovern (2.2.1). Als Betatester aber wird das Gerät in einen Modus geschalten, der ein downgarde verunmöglicht (zumindest hielt dieser Hinweis bei meinem Gerät Wort). Bei Apple findet man zu diesem Problem <a href="http://support.apple.com/kb/TS1458">einen Satz voll Lösungsmöglichkeiten</a>. Aber keine wollte so auf die Schnell funktionieren. Ich hatte dann noch ein Meeting in Luzern, weshalb ich nach dem Meeting noch bei <a href="http://www.dataquest.ch/">DataQuest</a> ein Besuch abstattete. Vielleicht hätten die mir ja helfen können. Aber die rosarote Version des USB-to-iTunes-Bildes kannten sie nicht. Auch auf einem iMac vor Ort wollte ein Restore nicht klappen &#8211; hätte mich zwar auch überrascht.</p>
<p>Nun, des Problems Lösung war, dass ich heute einen neuen User auf Windows erstellte, auf Windows die nötige iTunes Version 8.2 (Prerelease) installierte und dann erneut mit der Beta 4 einen Restore versuchte. Der glückte dann auch&#8230; 18h nachdem der erste Update fehl schlug. Es kamen dann noch ein paar SMS von verpassten Anrufen&#8230; eins sogar, weil einer meiner Kunden ein effektives Problem hatte&#8230;</p>
<p>Und was lernen wir daraus? hmm&#8230; nicht immer gleich alles installieren? immer ein Ersatzgerät bereit halten? müsste man wohl&#8230; aber so wie ich mich kenne, werde ich daraus wohl nichts lernen. Denn schlussendlich hat ja alles funktioniert. Ich hab OS 3.0 Beta 4 auf meinem iPhone am Laufen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>iHome iP99 &#8211; Review</title>
		<link>http://www.adrianbucher.ch/2009/03/ihome-ip99-review/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 18:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
				<category><![CDATA[gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Suche nach DEM (meinem) Wecker ist bei mir ein Thema, das sich schon etwas länger hinzog und auch ein paar &#8220;Investitionen&#8221; mit isch brachte. Nun aber scheint die Suche ein Ende zu haben. Ich habe mich für den iHome iP99 entschieden. Was aber hat iHome mit dem iP99 besser gemacht, als die Geräte, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1074" title="iHome iP99" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/03/dgaf1m-a37746807_49702cfe3a877.jpeg" alt="iHome iP99" width="680" height="500" /></p>
<p>Meine Suche nach DEM (meinem) Wecker ist bei mir ein Thema, das sich <a href="http://www.itchy.ch/2008/09/jbl-ontime-erfullt-meine-anforderungen-nicht/">schon etwas länger hinzog</a> und auch ein paar  &#8220;Investitionen&#8221; mit isch brachte. Nun aber scheint die Suche ein Ende zu haben. Ich habe mich für den <strong>iHome iP99</strong> entschieden.</p>
<p>Was aber hat iHome mit dem iP99 besser gemacht, als die Geräte, welche zuvor bei mir auf dem Nachttisch standen? Gehen wir also nochmals die Geräte durch, welche bisher im Einsatz waren: Ich besitze schon seit ca. dem 10 Lebensjahr einen Philips Radiowecker, welcher die Uhrzeit anzeigte und mich via Analog-UKW oder Buzzer wecken konnte. Seines Alters wegen aber wurde/sollte dieser ersetzt werden.</p>
<p>Als erstes entschied ich mich für den <a href="http://www.itchy.ch/2008/01/revo-blik-wifi-der-neue-wecker/"><strong>Revo Blik WiFi Wecker</strong></a>, der als grosses Feature <strong>Internetradio</strong> bot. Leider aber war er einerseits akustisch arg unterdurchschnittlich und vermochte technisch bedingt nicht überzeugen, was seine Weck-Qualitäten anbelang. Daher wurde das Teil wieder zurück gesendet.</p>
<p>Als Ersatz hab ich mir dann einen <a href="http://www.itchy.ch/2008/09/jbl-ontime-erfullt-meine-anforderungen-nicht/"><strong>JBL OnTime</strong></a> zugelegt. Der war ohne Internetradio bestützt, dafür aber mit einem <strong>iPod-Dock</strong>. Soundqualitätsmässig war der JBL genial &#8211; vom Subwoofer-Ausgang habe ich aber nicht Gebrauch gemacht. Das Problem aber an dem Wecker war einerseits aber, dass er mit meinem &#8220;iPod&#8221; nicht wirklich klar kam &#8211; das iPhone musste zwingend im <strong>Flugzeugmodus</strong> sein, wenn man nicht von den GSM-Störgeräuschen wach gehalten werden wollte (und ach ja, das iPhone wurde auch nicht geladen). Was mich aber mehr noch störte war der Umstand, dass die <strong>Ambiente-Beleuchtung</strong> des Teils den Raum in ein sanftes Blau tauchte. Ich kann aber leider nicht wirklich gut schlafen, wenn es nicht wirklich dunkel ist.</p>
<p>Daher habe ich mir nun nach sehr langer Recherche den<strong> iHome iP99</strong> gekauft. Der Wecker erlaubt wie der JBL zwei verschiedene Wecker-Setups (Zeit, Quelle), lässt aber auch ein iPhone anschliessen, welches ohne lästige &#8220;Flugzeugmodus&#8221;-Meldung aufgeladen wird und auch ohne GSM-Störgeräusche als Musik- und Weck-quelle genutzt werden kann.</p>
<p>Das <strong>Display</strong> lässt sich nur von Hand in acht Helligkeitsstufen dimmen, wobei die letzte Stufe das Hintergrundlicht komplett ausschaltet. Hier war der JBL mit seinem Lichtsensor etwas weiter &#8211; war aber selbst auf der niedrigsten Stufe mir noch zu hell. Geweckt wird mann dann von einem langsam lauter werdenden <strong>Weckton</strong> der eingestellten Quelle, welche bei der zuletzt eingestellen Lautstärke dann verbleibt. Den JBL hab ich hier nie so recht begriffen: er dimmte die Lautstärke ebenfalls langsam hoch &#8211; endete aber immer auf einem sehr lauten Niveau&#8230; Gegenregelungen meinerseits hat er stets kompensiert. Wenn man den Weckton nach dem Aufwachen weiter laufen lässt, vergisst oder gar anderswo nachtet, schaltet sicher der iP99 sich nach einer Stunde alleine wieder aus. Der UKW-Empfänger des iHome lässt Sender in 0.05 MHz Schritten einstellen, was mich positiv überraschte (JBL 0.1 MHz).</p>
<p>Die <strong>Soundqualität</strong> aber vermag nicht an die des JBL OnTime&#8217;s heran &#8211; reicht aber für Schlummer- und Weckaktionen vollkommen. Auch finde ich die <strong>Verarbeitungsqualität</strong> im Detail verbesserungswürdig. Ich hab mir aber nebst dem iHome noch diverse andere Geräte angesehen und musste feststellen, dass meine Erwartungen an die Verarbeitungsqualität selten bis nie wirklich erreicht werden. Auch der JBL OnTime, der XtremeMac Luna oder der iLuv iMM173 haben mich hier nicht vollends überzeugt.</p>
<p>Bleibt zu sagen, dass ich vom iHome sehr positiv angetan bin. Wer einen meiner Meinung nach gut designten Radiowecker mit iPhone-Dock sucht, findet mit dem iP99 ein solides Gerät. Preis gut 200 Franken.</p>
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		<title>Bluewin TV über AirPort Express</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 20:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[apple]]></category>
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		<category><![CDATA[home cinema]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir als Ablösung für Calbecom DigitalTV nun Bluewin TV bestellt (Review/Vergleich folgt). Da nun mal in meiner Wohnung die Verteilung der Telefonsteckdosen nicht so optimal sind, war mein Gedanke stets, dass ich das Signal von BluewinTV über mein WLAN nehme. Damit genügend Bandbreite zur Verfügung steht, war für mich auch klar, dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1032" title="Bluewin TV" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/02/promo_de.jpg" alt="Bluewin TV" width="680" height="255" /></p>
<p>Ich habe mir als Ablösung für Calbecom DigitalTV nun Bluewin TV bestellt (Review/Vergleich folgt). Da nun mal in meiner Wohnung die Verteilung der Telefonsteckdosen nicht so optimal sind, war mein Gedanke stets, dass ich das Signal von BluewinTV über mein WLAN nehme. Damit genügend Bandbreite zur Verfügung steht, war für mich auch klar, dass ich es über mein 802.11n (by Apple) nehme. Damit sollten theoretische 300Mbit/s erreichbar sein. Für HDTV soll eine Bandbreite von 15-20Mbit/s reichen. &#8230;und so ging ich&#8217;s an.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1038" title="Bluewin TV Setup über APE" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/02/ohne-titel.jpg" alt="Bluewin TV Setup über APE" width="680" height="200" /></p>
<p>So sah der gewünschte Zielsetup aus: Der VDSL-Router von Swisscom, welcher mit dem BluewinTV Paket ausgeliefert worden ist, wird gemäss Anleitung installiert. Danach stand mir schon mal Internet wieder zur Verfügung. Dann konfigurierte ich die am Router angeschlossene Apple TimeCapsule (TC), welche bei mir auch das 802.11n-WLAN bereit stellt. Als Client der TC wird eine Apple AirPort Express (APE) verwendet, welche ebenfalls mit dem n-Standard klar kommt (habe auch eine APE, welche nur b/g-kompatibel ist). Auch ein Test dieser Verbindung konnte verifiziert werden. Einfach ein Geärt am RJ45-Port der APE einstecken und voila: ich bin online. Also lag es nahe, dass das auch der BluewinTV Receiver schaffte.</p>
<p>Nun ja, eigentlich funktioniert dieser Setup wirklich, aber nicht brauchbar. Das Bild wird gut 10-15sek gezeigt, dann gerät das ganze arg ins Stocken. Mit diesem Netzwerksetup können einfach nicht genügend Daten für ein pausenfreies Fernsehvergnügen von der Dose zum Receiver übertrragen werden. Nähme mich mal wunder, auf welchem Standard der Wireless-Verbindungskit der Swisscom arbeitet. Diese 200 Franken will ich mir aber sparen.</p>
<p>Ich habe mich nun doch zu einer Vollverkabelung entschieden. Dazu werde ich den Standort des Routers ändern müssen, damit ich mit gut 10m Kabel auskomme und nicht gut 25m Kabel verlegen muss. Mit dem Kabel funktioniert EPG, Senderwechsel und auch das TV-Programm selbst perfekt, ohne dass mit Wartezeiten und Co. gerechnet werden muss.</p>
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		<title>Futurama Flash</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 20:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
				<category><![CDATA[movies]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebs zu: Ich kann von Futurara nicht genug kriegen. Ich finde es einfach genial, mit welchen Jockes diese leider eingestellte Serie Folge für Folge aufwarten konnte. Matthew Groening und seine Crew hat mit Futurama ein Universum geschaffen, welches seines gleichen sucht. Nicht mal &#8220;Die Simpsons&#8221; können sich mit Fry, Lela, Bender und Co messen. Klar, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-944" title="futurama title screen" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/01/futurama-fondo-de-escritorio.jpg" alt="futurama title screen" width="680" height="460" /></p>
<p>Ich gebs zu: Ich kann <strong>von Futurara nicht genug kriegen</strong>. Ich finde es einfach genial, mit welchen Jockes diese leider eingestellte Serie Folge für Folge aufwarten konnte. <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matt_Groening">Matthew Groening</a></strong> und seine Crew hat mit Futurama ein Universum geschaffen, welches seines gleichen sucht. Nicht mal &#8220;Die Simpsons&#8221; können sich mit Fry, Lela, Bender und Co messen. Klar, auch die Abenteuer von Homer&#8217;s Familie schaue ich mir immer wieder gerne an, aber die Charaktere, Parodien und Witze sind in Futurama einfach einen Stufe besser. </p>
<p>Nun habe ich mal mein <a href="http://www.exsila.ch">Exsila</a>-Guthaben investiert und mir die <strong>Staffeln 1-4</strong> gekauft. Denn: Futurama wurde nach der vierten Staffel abgesetzt &#8211; nicht nur für mich völlig unverständlich. Ok, der Humor ist vielleicht gegenüber den Simpsons nicht ganz so Kindertauglich, was wahrscheinlich den Zuschauerkreis etwas einschränkt. Schliesslich muss man verstehen, was zum Beispiel &#8220;Snu-snu&#8221; ist ;-)</p>
<p>Es gibt neben diesen vier Staffeln noch Folgen in Spielfilm-Länge. &#8220;<strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0471711/">Bender&#8217;s Big Score</a></strong>&#8220;, &#8220;<strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt1054485/">Die Ära des Tentakels</a></strong>&#8221; und &#8220;<strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt1054486/">Bender&#8217;s Game</a></strong>&#8221; sind neben den eigentlichen Serienfolgen nach der Staffel 4 bisher erschienen. &#8220;Bender&#8217;s Big Score&#8221; hab ich mal gesehen, aber leider noch nicht im DVD-Regal stehen. Die anderen beiden kenn ich noch gar nicht &#8211; müssen aber zwingend auch noch beschafft werden.</p>
<p><object width="680" height="480" data="http://www.youtube.com/v/oEiJ3QA4kKs&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oEiJ3QA4kKs&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Dieser Trailer von &#8220;<strong>Bender&#8217;s Big Score</strong>&#8221; zeigt genau den Witz, der in allen 72 Folgen der vier Staffeln so genial ausgelebt wird. Der Sender BOX, Bender&#8217;s Missetaten (im Trailer der Terminator-Verschnitt) und auch die Hypnosekröte sind alles geniale Serienelemente, welche immer wieder auf&#8217;s neue Spass machen. Mein favorisierte Charakter ist dabei aber Professor Farnsworth &#8211; der Urururur&#8230;-Enkel von Fry, dicht gefolgt von Bender und Fry. Der 160-jährige Prof, der mit seiner senilen Art stets Experimente durchführt, welche öfters mal irgend eine Grenze überschreiten, welche die Menschheit nicht überschreiten sollte. </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-940" title="futurama-cast" src="http://www.itchy.ch/wp-content/uploads/2009/01/futurama-cast.jpg" alt="futurama-cast" width="680" height="281" /></p>
<p>Daneben gibt es zig weitere Charaktere, welche des Öftern mal vorkommen. Oben seht ihr ein Bild mit allen möglichen Charakteren. Ich hab mir nun innerhalb weniger Wochen alle Folgen (ohne den 3 Filmen) angesehen. Das sind also alle 72 folgen à durchschnittlich 20min. Das gibt schon eine gewisse Überdosis. Aber, sobald ich Futurama im EPG lese, weiss ich, was ich im TV sehen will &#8211; sehen muss! Abhängig? Ja, so muss man das wohl bezeichnen. Aber ich kann damit umgehen ;-)</p>
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