Schnee im Wohnzimmer

Gestern (hätte mein Mac-Keyboard noch Batterien, könnt ich hier ‘heute’ schreiben…) fing der Abend ganz gemütlich mit Worms (Xbox Live Arcade) an. Locker ein paar Runden mit Kuschti Würmer killen.

Etwas später waren dann noch ein paar Leute mehr online, also stellte sich die Frage: Welches Spiel? Für ein RainbowSixVegas konnten sich nicht alle begeistern, also versuchten wir mal LostPlanet im Multiplayer. Soulwounder erstellte einen Server – offen für alle, damit noch ein paar Leute mehr am Spiel teil nahmen. Aber nach ein paar Spielen mussten wir das Fazit ziehen, dass LP im MP einfach nicht so recht zu überzeugen weiss. Der Funke will einfach nicht so recht zünden.

Also machten sich meine Kollegen daran, GRAW2 zu spielen. Ich als Nichtbesitzer des Spiels konnte mich somit eigenen Interessen widmen. Ich lies LostPlanet laufen. Im Singeplayer hatte ich ja bis jetzt nur die erste Mission beendet. Continue reading

the fast and furious Sanderos

Eigentlich wäre da schon einiges los gewesen. Ein Deathmatch-Modus hat dabei gestern unseren Abend bestimmt. Es hat nur immer wieder etwas “gemütlichere” Szenen gegeben, wenn nur noch Sandro und jemand anderes noch am leben waren.

(ACHTUNG: SARKASMUS STARTET !!!)
Sandro war denn auch der echte Levelakrobat. Sein stark taktisches, überhaupt nicht vorhersehbares und vor allem äussert offensives Vorgehen hat uns alle immer wieder von neuem überrascht. Ich musste bei seinen Leistungen immer an den Film “Joya rennt” denken. Diese permanente Daueraction lies meine Konsole als Host rot-glühend werden. Als bereits beseitige Spieler waren wir oft mit offenem Mund vor der Konsole (nicht weil wir gähnten, sondern weil wir staunten)
@Sandro: Wenn es die Ausrüstung Biwak geben würde – du würdest sie sicher brauchen können ;-)
(SARKASMUS ENDE)

Wir waren gestern total 5 Leute in VEGAS und haben mal wieder bis gut 2400 Uhr gespielt. Das hat uns allen nun auch den Rang “Specialist” eingebracht (@Remo: das ist einer höher als Obergefreiter…). ;-)

Gruss
Itchy Sanchez

Gears of War – First bloody contact

Wenn ich mich nochmals an die Bilder zurück erinnere, kann ich mir gar nicht vorstellen, was die deutschen Behörden an diesem Spiel auszusetzen haben. Mein Gott, dass da jemand mal den Kopf verliert, kann ja mal passieren und dass mit Kettensägen schlimme Unfälle passieren können, ist ja auch nichts neues.

Hm.. ok, die Kettensägen-„Unfälle“ waren nicht gerade selten. Aber meine Dolmar Kettensäge kam leider nicht so oft zum Einsatz, da die STIHL Kettensäge von Soulwounder etwas flinker gezogen werden konnte.

Interessant fand ich die Abwechslung der Maps zum einen und somit die verschiedenen Taktiten. Mal entwickelte sich eine Map zum offensiven ungedeckten Versus-Fight, gleich darauf wurden nur noch mit Sniperwaffen Rüben runter geschossen und wenig später waren zu konzentrierte „Übermittlungen“ von Satelliten Grund für so manches Ableben.

An dieser Stelle muss ich mich nochmals bei Kuschti bedanken. Er hat mich öfters geheilt, als dass ich uns schlecht gesinnte Mitspieler vom Kragen halten konnte. Das allein verleiht ihm den Grad des Suizid-Sanitäters (Suizid ist Voraussetzung, wenn man mit mir unterwegs ist…).

Bei unserem ersten GoW-Multiplayer haben wir nur den Modus „Kriegsgebiet“ erlebt (TDM like), aber da wären noch weitere Modi, welche mit der Morgenröte erhellt werden sollten… zu viert war da schon was los, aber wenn da dann nochmals 2, oder 3 mehr dazu stossen würden, wäre richtig was los.

So grüsst euch
Der a-taktische Host Itchy Sanchez