The new adventure of old itchy

Jedesmal wenn ich einen neuen Blogpost schreiben will, scheut mich die gleiche Arbeit: Das Startseiten-Bild. Das und ein paar andere Dinge nehme ich zum Anlass, meinen Blog zu überarbeiten. Dazu starte ich auf der Startseite ganz oben. Ich mache mir zuerst mal Gedanken, wie das Brand der Seite aussehen soll. namics hat mit ihrer Art sicher auch “Schuld” daran, wie sich meine Gedanken nun entwickeln. Hier mal meine beiden Varianten, inkl. grobem Lösungsbeschrieb:

namics-like Idee aufgreifen: Auf Basis von meinen Twitter-Posts werden die letzen paar auf Hashtags untersucht. Das Ergebnis wird dann reduziert, dass eine bestimmte Anzahl Zeichen pro Zeile nicht überschritten wird. Am schluss wird das Wort “itchy.” hinzugefügt. Dies würde meinem Blog eine Aussage meiner aktuellen Beweggründe geben.

bloggen. twitter. fernlöschung. api. blog.
cool. mba. scm. 3gs. applefever. itchy.

Letzten Tweet als Brand: Es wird einfach der letzte Tweet genommen (der nicht adressiert war) und fügt als Author noch “itchy” hinzu. Damit wäre eine weitere Integration gar nicht mehr wichtig. Man könnte auch den Author-Text noch durch einen Link zum Twitter-Profil erweitern – oder zur “About”-Seite…

überlege mir gerade “ein Abenteuer” #twitter
#api #blog … bin am recherchieren itchy

Vielleicht der besseren visualisierung wegen. Das könnte dann (mit dem aktuellen Theme) etwa so aussehen:

itchy

Ja, es ist mir schon klar, dass das einfach eine simple Twitter-Integration ist. Aber das entscheidende: Der Twitterstatus erfüllt auch den Zweck des Brands! Da steht sonst nirgendwo mehr auf welchem Blog, man sich befindet – auch keine Grafik oder so.

Neues Jahr, neues Theme

Jep, mein bisheriges Theme hat nicht manchen Post überstanden. Mir gefallen grafisch sehr schlichte Themes. Aber das Miniml-Theme von Nuvio Templates war mir einfach etwas zu steril. Ich habe mir schon seit ein paar Wochen Gedanken zu Anpassungen gemacht. Ich wusste, dass ich einfach nur mehr Bilder zu den Posts einfügen wollte. Auch stimmte ich nach einer gewissen Zeit mit der Kritik überein, dass man neue Posts, welche aber nicht als Featured markiert worden sind, eher schlecht auf der Startseite finden konnte. 

Ich wollte zuerst auf Basis von Miniml einfach Anpassungen machen. Auf meiner Ideensuche stiess ich aber auf dieses Theme hier: Equilibrium von MadeByOn. Ich schaute mir die Demo an und musste dann feststellen, dass dieses Theme so ziemlich das war, was ich suchte. Also lud ich es herunter. Nach einem ersten Live-Tests musste ich aber ebenfalls feststellen, dass es noch gewisse Dinge gab, welche ich nicht so ideal empfand.

Einerseits verwendete ich in Posts H3-Tags für Zwischentitel. Das Theme aber verwendete H3 bereits für andere Elemente. Also musste ich H5 CSS-mässig erstellen, welcher fortan für meine Zwischentitel verwendet wird. Was ich aber als gravierenderes Problem emfpand, war die Tatsache dass auf Archive-Pages nur die ersten 5 Posts angezeigt werden. Die “older Entries” Links waren nicht existent. Die drei Featured-Posts sind einer Kategorie zugeordnet. Es war mir aber nicht ganz verständlich, warum ich diese Kategorie auch in der Sidebar anzeigen soll. Also entfernte ich diese dort. Aber sonst war das Theme ok.

Ich nehme mir nun mal vor, dass ich das Theme für mindestens ein Jahr nicht mehr ändere. toi toi toi

WordPress Theme Miniml passt

Seit meinem Launch letzten Donnerstag mit WordPress hat sich optisch schon wieder etwas getan. Ein Thema das bei WordPress-Bloggern viel diskutiert wird, ist das Theme, also das optische Erscheinungsbild eines Blogs. Dieses wechselt der ambitionierte Blogger dann auch hin und wieder mal. Das ist für mich als ehemaliger Google-Blogger eine neue Erfahrung. Denn bei Blogger ist man Theme-mässig “etwas eingeschränkter” und lässt die Optik dann auch mal Optik bleiben.

Tia, nun aber muss ich feststellen, dass ich dieses Treiben sehr gut nachvollziehen kann. Mein erstes Theme erfüllte rein technisch meine Anforderungen und konnte optisch mit meiner alten Blogger-Site mithalten. Aber die Masse an verfügbaren Themes hat mich dazu motiviert, nach einem besseren Theme zu suchen. Und so bin ich nach diversen Test beim diesem Theme hier gelande: Miniml

Dieses Theme fand ich bei Theme Lab. Nun, was aber gefällt mir an diesem Theme? Eigentlich finde ich zuerst mal das extrem reduzierte Design sehr ansprechend. Aber auch die Idee, auf der Startseite die Inhalte der verschiedenen Kategorien so darzustellen, fand ich sehr ansprechend.

Ich habe dann zuerst mal all meine Posts durch gekämmt, um die Kategorien zu setzten/korrigieren (meiner Meinung nach eigentlich zwingend nötig für Migrierende). So wusste ich am Schluss, welche Kategorien bei mir so vorkommen und vor allem wie viele es werden. 

Das Theme musste aber noch etwas angepasst werden. Angefangen bei der Datumsdarstellung, welche aber auch jetzt noch nicht 100%ig meinen Bedürfnissen entspricht. Dann war da noch der Link der Top-Story-Kategorie auf der Startseite, welcher zu weiteren Artikeln der Kategorie führt, falsch. Der wurde dann gleich mit der Variable gepatcht, welche die Top-Story-Kategorie definiert.

Dann fiel mir noch auf, dass meine Top-Navigation nur mit “Home” etwas mager war. Daher habe ich dort noch zwei Pages eingefügt, welche man eigentlich auf jedem Blog findet. Eine “Photos”-Seite wird noch folgen, sobald ich eine gute (!) Flickr-Integration finde (Tipps?). 

Ihr seht: Das Theme ist noch nicht ganz fertig, aber es ist sehr nahe an meiner finalen Vorstellung – in wie fern man auch immer ein Theme als Final bezeichnen kann.